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Rolls-Royce Ghost auf der IAA 2009

Der edle Geist zeigt sich auf der IAA

Rolls Royce Ghost Foto: SB-Medien 15 Bilder

Im Jahr 2006 kündigte Rolls Royce einen kleineren Rolls in der Preisklasse zwischen 200.000 und 300.000 Euro an. Auf der IAA 2009 ist es soweit - Rolls Royce präsentiert mit dem Ghost den kleinen Bruder des Phantom.

06.09.2009 Uli Baumann

Und mit einer Länge von 5,34 Metern und einem Radstand von 3,29 Meter bleibt der Rolls Royce Ghost deutlich unter dem 5,83 langen Rolls Royce Phantom und dessen Radstand von 3,57 Metern.

Rolls Royce Ghost 3:19 Min.

Der Rolls Royce Ghost ist formal ein kleiner Phantom

Auch formal folgt der Rolls Royce Ghost weitgehend, aber eben nicht gänzlich den Vorgaben des großen Bruders. Klar als Rolls-Royce zu erkennen, gibt sich die Linienführung des Ghost etwas rundlicher und geschwungener. Der Ghost soll eben der Rolls Royce für den durchaus sportlich ambitionierten Selbstfahrer sein.

Entsprechend trägt er neben dem mächtigen Kühlergrill eine Motorhaube und einen Windschutzscheibenrahmen aus gebürstetem Aluminium. Wie beim Phantom, dem der Rolls Royce Ghost im Innenraum trotz gringerer Außenlänge kaum nachstehen soll, öffnen die Türen gegenläufig. Im Heck mit den ausgeprägten Schulterpartien sollen 490 Liter Reisegepäck die Passagiere begleiten können. Darunter künden zwei trapezförmige Auspuffschlünde von der Macht des Antriebs.

Mit 570 PS ist der Ghost der stärkste Rolls Royce aller Zeiten

Hier darf der Rolls Royce Ghost aus den Vollen schöpfen und seinen großen Bruder gar gewaltig in den Schatten stellen. Wird der 6,6-Liter große Direkteinspritzer-V12-Motor von den zwei Abgasturboladern ordentlich unter Druck gesetzt, so sollen 570 PS den Geist beflügeln und ihn zum stärksten Rolls aller Zeiten machen. Zudem stürmen bis zu 780 Nm Drehmoment Richtung ZF-Achtgang-Automatik und dann weiter zu den Hinterrädern. Dort spielt es auch keine Rolle mehr, dass der Rolls Royce Ghost nahezu 2,5 Tonnen wiegt - die 100 km/h-Mauer wird nach 4,9 Sekunden eingerissen und der Vorwärtsdrang endet erst bei abgeregelten 250 km/h.

Die Passagiere im Fond auf den Ledereinzelsesseln werden davon kaum etwas mitbekommen, eine Vierzonen-Klimaanlage sorgt für Wohlfühltemperaturen, während die 600 Watt-Highend-Anlage die richtige Untermalung zum Champagner aus der Bordbar zelebriert. Der V12 dürfte dabei aber reichlicher am 82,5 Liter großen Spritvorrat nippen, als die Passagiere an ihren Gläsern, liegt der Durchschnittsverbrauch des Rolls Royce Ghost doch bei 13,6 Liter auf 100 Kilometer. Ein CO2-Ausstoß von 317 g/km steht dabei einer Euro 5-Abgaseinstufung gegenüber.

Ghost - der Rolls Royce für den Selbstfahrer

Für adäquaten Reisekomfort im Rolls Royce Ghost sorgt eine adaptive Luftfederung, die zudem eine Höhenregulierung um 25 Millimeter zulässt, während die 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen über Reifen der Dimension 255/50 mit der Fahrbahn Kontakt halten. Optional darf der Rolls Royce Ghost auch dick auftragen und auf 20 Zöllern 255/45er Reifen vorn und 285/40er Reifen auf der Hinterachse ausführen.

Und weil sich der Rolls Royce Ghost gerade an den Selbstfahrer wendet, präsentiert sich auch der Fahrerplatz für einen Rolls Royce in gänzlich neuem Licht. Der Platz hinter dem Volant ist nicht mehr der Wirkungsraum des Chauffeurs allein - er gibt sich modern, ergonomisch, fahrerorientiert und nicht weniger luxuriös als der Fond. Wer seinen Rolls Royce Ghost selbst steuern möchte, muss sich noch bis zum Jahresende gedulden. Erst dann soll der Rolls Royce Ghost zum Grundpreis von 213.000 Euro - ohne Steuern und Auslieferungsgebühren - auf den europäischen Markt kommen.

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