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Rückruf

45.000 Mazda-Pkw betroffen (update)

Von der Rückrufaktion sind auch 42.500 Mazda-323-Modelle im Ausland betroffen.

26.01.2001

Der japanische Automobilhersteller Mazda Motor Corporation ruft insgesamt rund 45.000 Pkw wegen technischer Probleme zurück. Das vermeldet das Handelsblatt.

Von der Rückrufaktion betroffen seien neben 2.968 Pkw der Modelle Familia und dem baugleichen Ford Laser in Japan auch 42.500 Mazda-323-Modelle im Ausland, 1.000 davon in Deutschland, teilte der fünftgrößte Automobilhersteller des Landes am Freitag in Tokio mit.

Bei den technischen Problemen handele es sich um möglicherweise defekte Bremsflüssigkeitsbehälter. Bei einem Verlust der Bremsflüssigkeit könnte die Bremskraft verloren gehen. Bislang sei es zu keinen Unfällen gekommen, teilte das Unternehmen weiter mit.

Mazda nannte keine konkrete Schätzung zu den voraussichtlichen Reparaturkosten. Ein Sprecher sagte allerdings, dass die Kosten insgesamt nicht sehr hoch ausfallen dürften. Mazda gehört zu 33,3 % dem US-Automobilhersteller Ford.

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