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Rückruf bei Land Rover

Mögliche Bremsprobleme bei Discovery und Range Rover Sport

Land Rover Discovery

Land Rover beordert 155.000 Fahrzeuge der Modellreihen Discovery und Range Rover Sport in die Werkstätten. Grund sind Probleme mit dem Bremssystem. In Deutschland sind 8000 Autos betroffen.

27.10.2009 Powered by

Probleme mit der Bremsanlage sorgen derzeit für eine Rückrufaktion bei Land Rover. Insgesamt sind weltweit rund 155.000 Fahrzeuge der Modellreihen Land Rover Discovery III und Range Rover Sport mit dem TDV6-Dieselmotor aus den Modelljahren 2006 bis 2009 betroffen. Durch eindringendes Öl kann es bei ihnen zu einer Fehlfunktion des Bremskraftverstärkers kommen. Laut einem Land Rover-Sprecher tritt der mögliche Fehler schleichend auf, indem sich die Bremskraftverstärkung über einen längeren Zeitraum kontinuierlich verschlechtert. Der Pedalgegendruck wird dadurch für den Fahrer bemerkbar höher. Wird dies ignoriert, kann eingedrungenes Öl aus dem Bremskraftverstärker in den Hauptbremszylinder gelangen, wodurch ein Totalausfall der Bremsanlage droht.

Bei der Rückrufaktion werden neben einem Unterdruckschlauch gegebenenfalls auch der Bremskraftverstärker und der Hauptbremszylinder ausgetauscht. Betroffene Halter können sich direkt an ihren Vertragshändler wenden. Zeitgleich gibt es in Großbritannien einen weiteren Rückruf für Land Rover Discovery und Range Rover Sport mit dem 2,7-Liter TDV6, die vom 1.9.2006 bis 30.11.2006 produziert wurden. Bei ihnen kann es durch eine Undichtigkeit an der Hochdruckpumpe zum Austritt von Kraftstoff kommen.

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