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Rückruf für Mercedes A-Klasse

6.000 Modelle mit Airbag-Problemen

Mercedes A-Klasse, Frontansicht Foto: Archiv 37 Bilder

Mercedes ruft die neue A-Klasse wegen eines Problems mit dem Beifahrerairbag in die Werkstätten zurück.

28.05.2013 Holger Wittich

Bei dem Kompaktmodell der aktuellen Baureihe W176 aus den Produktionszeitraum 06/2012 bis 12/2012 kann die Laserperforation für den Beifahrerairbag am Instrumententräger nicht korrekt ausgeführt.

Mercedes-A-Klasse-Rückruf offiziell über das KBA

Bei einem Unfall besteht die Gefahr, dass sich der Airbags nicht korrekt entfalten kann. Dies bestätigte ein Mercedes-Sprecher gegenüber auto motor und sport. Ein Zulieferer habe bei internen Tests das Problem im Rahmen seiner Qualitätssicherung festgestellt.

Bei der Airbagproblematik handelt es sich um einen sicherheitsrelevanten Mangel, die Halter betroffener Modelle sind bereits über das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg informiert worden. Nach Angaben von Mercedes habe es keine Personenschäden gegeben.

Werkstattaufenthalt dauert bis zu 3,5 Stunden

Die Halter werden mit ihren Fahrzeugen (alle A-Klasse-Modelle A180 CDI, A200 CDI, A220 CDI, A180, A200, A250) in die Werkstatt gebeten. Die Prüfung dauert rund 15 Minuten, ein Austausch des Instrumententrägers 3 bis 3,5 Stunden. Die Rückrufaktion ist kostenlos, über die Kosten der gesamten Aktion machte Mercedes keine Angaben. Seit dem 15 September 2012 ist die neue Mercedes A-Klasse im Handel. Von dem Rückruf sind nach Mercedes-Angaben 6.174 Modelle in Deutschland betroffen.

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