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Rückruf

Mazda3 MPS muss in die Werkstatt

Foto: Mazda

Mazda ruft in Deutschland 449 Mazda3 MPS in die Werkstätten zurück, um das Schraubenanzugsmoment an der hinteren Motoraufhängung (Nr .4) zu überprüfen. Eine Befestigungsschraube, die nicht den vorgegebenen Spezifikationen entspricht, könnte sich lösen oder sogar brechen.

20.08.2007

Dadurch könnte im Extremfall der Motor abkippen und die Antriebswelle beschädigt werden. Betroffen seien Modelle aus dem Produktionszeitraum 13.7.2006 bis 16.5.2007 mit dem 260 PS-starken 2,3-Liter-Benzindirekteinspritzer, wie ein Mazda-Sprecher gegenüber auto-motor-und-sport.de erklärte. Die Halter werden über das KBA ermittelt und zur Überprüfung ihres Fahrzeugs in die Werkstatt gebeten. Sollte das Anzugsmoment stimmen, werde lediglich die Schraube ausgetauscht und das Motorlager überprüft. Bei Problemen mit dem Anzugsmoment werde das komplette Motorlager erneuert. Europaweit seien von dem Rückruf 2.466 Mazda3 MPS betroffen.

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