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Rekordstrafe gegen Fiat-Chrysler

105 Millionen Dollar wegen fehlerhafter Rückrufe

Fiat Chrysler Automobiles Logo Foto: FCA

Weil er wiederholt zu spät auf Sicherheitsmängel an seinen Fahrzeugen reagiert hat muss der Autobauer Fiat-Chrysler jetzt in den USA ein Bußgeld von 105 Millionen Dollar an die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA bezahlen.

27.07.2015 Uli Baumann

Der Autobauer einigte sich am Sonntag (26.7.2015) mit der NHTSA auf eine Reihe von Sanktionen. So bietet der Konzern Kunden an, wegen Schwierigkeiten bei Rückrufaktionen mehr als 500.000 Wagen wieder zurückzukaufen. Betroffen sind unter anderem Dodge Ram-Transporter mit Problemen an der Lenkung. Die Besitzer können ihr Auto aber auch reparieren lassen.

Das Rückkaufangebot erstreckt sich auch auf über eine Millionen ältere Jeep-Modelle, bei denen es Probleme mit dem Benzintank gibt. Zudem hat sich Fiat-Chrysler verpflichtet seine Qualitätskontrollen zu verbessern und einen von der NHTSA bestellen Prüfer einzustellen.

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