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Ruf Porsche RGT

RS inspiriert auf Basis Porsch 997

Foto: Ruf 6 Bilder

Inspiriert vom legendären Carrera RS aus dem Jahr 1973 legt Porsche Tuner Alois Ruf den RGT auf Basis des 997 auf. Premiere feierte der RGTauf der Essen Motorshow.

06.01.2007 Powered by

Der hochdrehende Saugmotor des RGT basiert auf dem Kurbelgehäuse des ursprünglichen 911-Motors. Er ist mit einer Trockensumpfschmierung und einem separaten Öltank ausgerüstet, um eine sichere Ölversorgung des Motors auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten zu gewährleisten. Aus 3,8 Litern Hubraum leistet der mit 12,0:1 verdichtete Motor 445 PS bei 7.600/min. Der RGT beschleunigt damit in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h und in 13,5 Sekunden von Null auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht.

Der RGT wirdausschließlich mit Heckantrieb und einem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe mit Sperrdifferential und Schaltwegsverkürzung ausgeliefert. Das Sportfahrwerk ist mit speziell abgestimmten Gasdruckdämpfern und strafferen Fahrwerksfedern sowohl für den öffentlichen Straßenverkehr, als auch für den Einsatz auf der Rennstrecke abgestimmt.

Serienmäßig ist das RGT Coupé mit einem integrierten Überrollkäfig ausgestattet, der sich fast vollkommen unter den Alcantaraverkleidungen der A-, B- und C-Säulen verbirgt. Die Streben hinter der B-Säule können auf Wunsch abmontiert werden.

Die Optik des RGT prägen ein mächtiger Heckflügel, aufgenietete Kotflügelverbreiterungen sowie neue Schürzen vorn und hinten in Kombination mit mehrteiligen Leichtmetallfelgen.

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