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Rußfilter-Förderung

Autoindustrie drängt

Foto: dpa

Die deutsche Automobilindustrie drängt auf schnelle steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern und ist verärgert über die Blockade entsprechender Pläne durch die Länder.

19.07.2006

"Die Nachrüstaktion sollte möglichst bald starten können", zitiert die "Berliner Zeitung" (Mittwoch, 19.7.) aus einem Brief des Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk. Gottschalk fordert die Politik darin auf, die Wirtschaft in dieser Frage nicht "im Regen stehen zu lassen". Das Schreiben von Mitte Juli sei an den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) gerichtet.

Die Bundesregierung plant, die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit einem Partikelfilter mit einmalig 300 Euro zu unterstützen. Die Länder allerdings haben Bedenken. Sie fürchten finanzielle Einbußen. Dem widerspricht die Autoindustrie. Der Steuerausfall der Länder lasse sich durch eine einfache Kompensationsregel ausgleichen. Der Verband schlägt dazu eine zweimalige Sonderabgabe in Höhe von 40 Euro auf Fahrzeuge mit einer schlechten Schadstoffbilanz vor.

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