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Saab-Verkauf

Fiat und Ripplewood haben kein Interesse an Autobauer

Saab 900 Turbo S 16V Cabriolet Monte Carlo Foto: Uli Jooß 50 Bilder

Für den insolventen schwedischen Autobauer Saab gibt es nach wie vor drei Interessenten. Das bestätigte der Chef des Mutterkonzerns General Motors (GM), Fritz Henderson, am Montag (2.6.).

02.06.2009

Allerdings gehörten dazu weder der italienische Wettbewerber Fiat noch der US-Finanzinvestor Ripplewood, die als Bieter für Opel im Rennen waren. Medien hatten zuvor Fiat und Ripplewood als mögliche Käufer von Saab genannt und als weiteren Interessenten den chinesischen Automobilhersteller Geely ins Spiel gebracht.

Bisher nur Spekulationen über Bieter für Saab

Offiziell hat sich der seit Februar unter Insolvenzverwaltung stehende schwedische Autobauer Saab noch nicht zu möglichen Bietern geäußert. In Medienberichten wurde auch über das Interesse des schwedische Luxuswagen-Herstellers Koenigsegg und des US-Börsenmillionärs Ira Rennert mit seiner Renco Gruppe spekuliert.

Saab will sich binnen drei Wochen entscheiden

Der US-Mutterkonzern, der am Montag (1.6.) ebenfalls Insolvenz angemeldet hat, sucht schon länger einen Käufer für die schwedische Tochter. Saab will sich eigenen Angaben zufolge in den kommenden Wochen auf einen von drei verbliebenen Bietern festlegen. Erst jüngst verlängerte das schwedische Insolvenzgericht die Frist für eine Sanierungslösung bis zum 20. August.
 

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