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Saleen S302 Mustang Black Label

Hallo Hell-Kitty!

Saleen S302 Black Label Foto: Saleen

Werkseitig hat Ford den Hellcat-Modellen aus dem Hause Chrysler nichts entgegenzusetzen. Tuner Saleen hilft aus und schiebt den Mustang S302 Black Label ins Rampenlicht.

23.03.2015 Uli Baumann

Herzstück des S302 Black Label ist ein Kompressor, der dem Fünfliter-V8 satte 730 PS und 813 Nm abringt. Die Hellcat-Modelle holen aus einem 6,2-Liter-V8 mit Kompressoraufladung 717 PS und 881 Nm. Fahrleistungsdaten nennt Saleen noch nicht, deutlich über 300 km/h dürfen aber als gesichert gelten.

Saleen S302 Black Label teurer als der Hellcat

Damit der Mustang bei diesem Tempo nicht abhebt, wurde die Karosserielinie vorne und hinten etwas verlängert, zudem spendiert Saleen dem S302 Black Label einen großen Heckspoiler und eine neue Frontspoilerlippe. Hinzu kommen neuen Seitenschwellerverkleidungen sowie ein Carbondiffusor. Unter den Kotflügeln finden 20 Zoll große Leichtmetallfelgen mit 275/35er Reifen vorn und 275/40er Pneus hinten Platz. Die fetten Felgen wiederum schaffen Platz für eine noch größer dimensionierte Bremsanlage an der Vorderachse. Um Gewicht zu sparen, werden verschiedene Karosserieanbauteile durch Kohlefaserkomponenten ersetzt. Abgestimmt auf die neuen Anforderungen wurde das Fahrwerk mit neuen Federn und Dämpfern aufgerüstet.

Den Innenraum des S302 Black Label wertet Saleen mit Leder und Alcantara, Sportsitzen, neuen Instrumenten sowie einem Ledersportlenkrad auf.

Wie bei der Leistung übertrifft der Saleen S302 Black Label den Dodge Challenger Hellcat beim Preis. Während die Höllenkatze bereits ab rund 60.000 Dollar zu haben ist, beginnt die Preisliste für den Saleen erst bei 73.214 Dollar.

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