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Sammelklage in den USA

BMW i3 mit Sicherheitsmängeln

BMW i3 Foto: Archiv

BMW sieht sich in den USA mit einer Sammelklage von BMW i3-Besitzern konfrontiert. Der Grund: Bei zu niedrigem Batterieladezustand würde das Elektroauto ohne Vorwarnung das Tempo drosseln.

19.05.2016 Uli Baumann

Die Besitzer von BMW i3-Modellen mit Range Extender fordern einen sofortigen Verkaufsstopp dieser Modelle sowie eine Nachbesserung der Sicherheitsmängel. Zudem verlange man eine Entschädigung.

Leistung und Tempo fallen ohne Vorwarnung ab

Der Range Extender im BMW i3 treibt bei zu niedrigem Batterieladezustand einen Generator an, der wiederum die Batterie speist. Damit soll die Reichweite des Elektroautos nahezu verdoppelt werden können.

Der Klage zufolge könne im Range Extender-Betrieb jedoch die Geschwindigkeit bei hoher Belastung ohne Vorwarnung deutlich abfallen, beispielsweise wenn das Auto eine Steigung hochfährt oder vollbesetzt ist. Dies gefährde nach Ansicht der Kläger die Sicherheit der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer.

BMW weist zwar in den Unterlagen zum BMW i3 mit Range Extender darauf hin, dass bei einem Ladezustand von nur noch 1,9 % in bestimmten Fahrzuständen die Leistung zurückgenommen wird, i3-Käufer fühlen sich dennoch nicht ausreichend informiert. Daher nun die Klage.

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