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Sbarro Alfa Diva

Sport-Gedanken

Foto: Sbarro 9 Bilder

Die Schüler des Italo-Schweizer Designers Franco Sbarro haben auf dem Auto Salon in Genf eine neue Studie zum Thema Alfa Romeo-Sportwagen präsentiert. Die Studie Diva wird allerdings ein spektakuläres Showcar bleiben.

10.03.2006

Der Heckmotorsportler, der auf dem Fahrgestell des Ferrari F 430 aufbaut, wurde konsequent auf Zwei-Mann-Betrieb ausgelegt. Zugang zum spartanisch ausgelegten Innenraum gewähren zwei nach oben öffnende Türen, deren Glasflächen gebogen bis in die Dachmitte reichen. Die Front der Kunststoffkarosse dominiert das Scudetto, das typische Alfa-Schild, flankiert von zwei großen Lufteinlässen für die Bremskühlung. Zudem suggeriert die horizontal zweigeteilte Nase mit oben liegendem Flügel und Luftführungen über die Fronthaube Nähe zu Formel 1-Boliden. LED-Scheinwerfer mit kleinen Tuben verleihen dem Diva Insektenaugen und einen ganz eigenen Look.

Am knackig gestylten Heck, das zu Wartungszwecken komplett nach hinten weggeklappt werden kann, setzen zwei große runde Leuchteinheiten und die oben mittig austretenden Auspuffendrohre Akzente. Dazwischen bietet eine aus Carbondreiecken geformte Gitterstruktur zusammen mit der durchsichtigen Heckklappe freien Einblick auf den Heckmotor.

Dieser stammt aus dem Hause Alfa Romeo und treibt im Normalfall den Alfa 147 GTA an. Aus 3,2-Liter Hubraum und sechs in V-Form angeordneten Zylindern entspringen hier 290 PS, die auf lediglich 1.100 Kilogramm Fahrzeuggewicht treffen. Den Fahrbahnkontakt halten O.Z.-Leichtmetallfelgen im Format 8,5x19 Zoll vorn und 10x19 Zoll hinten, mit Reifen der Dimension 245/40 vorn und 275/35 hinten.

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