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Scania-Chef Östling entschuldigt sich

Foto: dpa

Der Chef des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania, Leif Östling, hat sich für seine Äußerung zum MAN-Übernahmeangebot  für Scani entschuldigt. In einem TV-Interview hatte er das Vorgehen mit der deutschen "Blitzkrieg"-Strategie im Zweiten Weltkrieg verglichen.

08.12.2006

Am Freitagmorgen (8.12.) erklärte Östling, er habe niemanden beleidigen wollen. Falls dies aber der Fall gewesen sei, bedauere er das zutiefst und entschuldige sich.

Östling hatte zwei Tage zuvor in einem Fernseh-Interview über das von seinem Unternehmen abgelehnte MAN-Übernahmeangebot aus München gesagt: "Der Deutsche ist Experte beim Blitzkrieg. Allerdings hat man auch etliche davon verloren." Seine eigene Rolle in dem Konflikt verglich er mit der des früheren britischen Premierministers Winston Churchill. Wie der im Zweiten Weltkrieg habe auch er Blut, Schweiß und Tränen versprochen. MAN hatte mit "völligem Unverständnis" auf die Äußerungen reagiert.

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