Das mehrheitlich zu Volkswagen gehörende, schwedische Unternehmen hat mit seinen Lastwagen und Bussen im vierten Quartal 2011 einen Nettogewinn von 2,1 Milliarden Kronen (237 Miollionen Euro) eingefahren. Er lag damit um 29 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum.
Wie Scania am Mittwoch (1.2.) in Södertälje bei Stockholm mitteilte, sank der Auftragsbestand ebenfalls deutlich um 27 Prozent auf 15.846 Einheiten. Der Umsatz stieg um zwei Prozent auf 22,9 Milliarden Kronen. Konzernchef Leif Östling nannte Vorhersagen für das laufende Jahr schwierig und verwies dabei auf "Probleme der Wirtschaftspolitik in der Eurozone". Im gesamten vergangenen Jahr konnte Scania seinen Nettogewinn noch leicht um vier Prozent auf 9,4 Milliarden Kronen steigern.




