Scania
Schweden begrüßt VW
Positiv haben Schwedens Regierung und die Gewerkschaften auf die Übernahme der Mehrheit beim heimischen Lastwagen-Hersteller Scania durch Volkswagen reagiert.
Der konservative Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt sagte im Rundfunk in Stockholm, positiv sei vor allem, dass der Markenname Scania erhalten bleibe und die Produktion sowie Hauptsitz und Entwicklungseinheiten in Schweden verbleiben.
Gewerkschaftsvertreter am Scania-Hauptsitz Södertälje erklärten, positiv sei nicht zuletzt "das Ende der langen Zeit mit Ungewissheit". Man habe VW bisher als Anteilseigner mit einer langfristigen und verantwortungsvollen Sicht auf die Zukunft erlebt. Die bei Scania vertretenen Gewerkschaften hatten sich erbittert gegen den Anfang 2007 gescheiterten Übernahmeversuch durch den deutschen Konkurrenten MAN gewehrt.













































