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Scania

Schweden legt zusammen

Foto: Scania

Die schwedische Wallenberg-Gruppe will ihre Position im Übernahmepoker mit MAN um den Nutzfahrzeughersteller Scania durch Zusammenlegung von Anteilen stärken.

17.11.2006

Wie am Freitag (17.11.) in Stockholm mitgeteilt wurde, sollen die bisherigen gut 20 Prozent Anteile der Finanzgesellschaft Investor zusammen mit 10,6 Prozent Anteilen der Wallenberg-Stiftungen genutzt werden, "um eine deutlichere Rolle bei den derzeitigen Diskussionen um die Zukunft Scanias zu spielen".

Mit insgesamt 30,6 Prozent der Stimmrechtsanteile und 16,8 Prozent des Kapitals bleibt die schwedische Gruppe zweitgrößter Anteilseigner nach VW mit 34 Prozent der Stimmrechtsanteile. MAN hatte am Vortag ein offizielles Übernahmeangebot über 10,4 Milliarden Euro vorgelegt, dass Investor ablehnt.

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