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Schloss Dyck Classic Days 2009

Glanzstücke aus Fernost

Foto: Frank Herzog 12 Bilder

Bei den Classic Days 2009 wird Toyota mit sechs Fahrzeugen teilnehmen. Dabei sind zwei Rallyefahrzeuge, ein Le Mans-Teilnehmer, der Klassiker der Fernost-Geländewagen und zwei Beauties der Siebziger. Isolde Holderied wird im Corolla WRC um den Kurs driften.

30.07.2009 Kai Klauder Powered by

Toyota bringt zu den diesjährigen Schloss Dyck Classic Days sechs Fahrzeuge mit, die die Geschichte und das Image des japanischen Herstellers bis heute prägen.

Erfolgreiche Dreckschleudern und der Unzerstörbare
 
Mit Björn Waldegaards Toyota Celica TA 64 erinnert Toyota an die ersten Aktivitäten im Rallyesport. Mit der Celica gewann der schwedische Rallyefahrer 1983 die Bandama-Rallye in Westafrika. Deutlich jünger, und noch erfolgreicher, ist der Corolla WRC, den Isolde Holderied über den Rundkurs um Schloss Dyck driften lassen wird. Das World Rallye Car von Toyota gehörte in den späten 1990er-Jahren zu den Topfahrzeugen der Rallye-Weltmeisterschaft.
 
Mittlerweile den Status einer Geländewagen-Legende genießt der Toyota Land Cruiser BJ 40. Er begründete das Image der unbedingten Zuverlässigkeit.

Le-Mans-Rennbolide
 
Mit dem GT One lässt Toyota das Engagement auf der Rundstrecke aufleben. Drei der bis zu 630 PS starken Boliden starteten 1998 in der GT1-Klasse beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Bestes Resultat war der 9. Gesamtrang. Zwei GT One fielen aus. Ein Jahr kostete ein Reifenplatzer in der letzten Runde den Sieg in der Le-Mans-Prototypen-Klasse, zwei der drei GT One fielen zudem aus. Neben dem zweiten Platz in der LMP-Klasse sorgte der Sieg der GT-LMP-Klasse dennoch für zufriedene Gesichter im Toyota-Team.

Toyota Celica - die Beauties aus Fernost
 
Zwei Coupés der ersten beiden Celica-Baureihen werden zu sehen sein. Die wunderhübsche Celica der ersten Baureihe TA22 sorgte für viel Aufmerksamkeit. Die Form zitierte die US-Muscle Cars, jedoch ohne Fettansatz. Die Ausstattung geriet üppig und die Technik auf dem aktuellsten Stand. Da sahen die Big-Block-verwöhnten Amerikaner auch über das Hubraum- und Leistungs-Manko hinweg. Beim Nachfolger TA4 wurde die Karosserie versachlicht, unter der Haube blieb es jedoch weitgehend beim alten.

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