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Schmiergeld

Auch Magna involviert

Magna Logo Foto: Magna

Der große österreichische Autozulieferer Magna International (Graz) war nach einem Bericht der "Salzburger Nachrichten" in den deutschen Schmiergeldskandal verwickelt.

02.08.2006

Wie das Blatt in seiner Ausgabe vom Mittwoch (2.8.) meldet, bestätigte Magna-Kommunikationschef Daniel Witzani dem Blatt, dass im Zusammenhang mit der BMW-Schmiergeldaffäre gegen einen Mitarbeiter der Münchener Niederlassung ermittelt werde.

Am vergangenen Freitag hatte Magna, ein Unternehmen des österreichisch-kanadischen Milliardärs Frank Stronach, zunächst bestritten, in den Skandal verwickelt zu sein. Dieses Dementi, so sagte Witzani der Zeitung, habe sich aber lediglich auf eine Verwicklung in die Fälle VW und Audi bezogen.

Magna arbeite voll mit den deutschen Behörden zusammen und habe sich von dem betroffenen Angestellten in München getrennt. Einzelheiten über das Ausmaß der geflossenen Gelder machte der Sprecher nicht.

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