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Schrempp-Rücktritt

Politiker fordern Transparenz

Foto: dpa

Angesichts der Spekulationen über den vorzeitigen Abgang von Daimler-Chrysler-Vorstandschef Jürgen Schrempp hat sich Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) für Transparenz bei der Darstellung der Hintergründe für den Rückzug ausgesprochen.

01.08.2005

Transparenz sei die beste Antwort auf alle Spekulationen, sagte Clement am Montag (1.8.) in Berlin. Dies habe auch EU-Industriekommissar Günter Verheugen gemeint, und diese Ansicht teile er, sagte Clement.

Verheugen hatte am Wochenende Daimler-Chrysler aufgefordert, die Hintergründe für das Ausscheiden von Schrempp offen zu legen. "Ich würde immer dazu raten, Entscheidungen dieser Art gründlich zu erklären, um zu vermeiden, dass wilden Spekulationen Tür und Tor geöffnet werden", hatte er der "Bild am Sonntag" gesagt. Der Chef des größten deutschen Unternehmens hatte am Donnerstag völlig überraschend seinen Rücktritt zum Ende des Jahres angekündigt.

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