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Seat-Chef Erich Schmitt verlässt Audi-Vorstand

Foto: Audi

Der Umbau des VW-Konzerns hat bei der Tochter Audi weitere personelle Konsequenzen. Seat-Chef Erich Schmitt lege sein Amt als Audi-Vorstand mit sofortiger Wirkung nieder, teilte die Audi AG am Freitag (23.2.) in Ingolstadt mit.

23.02.2007

Die Auflösung des Vorstandsvertrags sei eine Konsequenz aus der Abschaffung der Markengruppen innerhalb des Volkswagen-Konzerns. Schmitt werde künftig als Präsident der Seat S.A. direkt an den Vorstand der Volkswagen AG berichten.

Bisher gehörte der spanische Autobauer zur Audi-Markengruppe. Der frühere Audi-Chef Martin Winterkorn löste nach seinem Wechsel an die VW-Spitze die Markengruppen auf. Schmitt war 1992 zum Audi-Einkaufsvorstand berufen worden. Zudem war er für das Chinageschäft zuständig. Im Herbst vergangenen Jahres wurde er Seat-Chef. "Als Präsident der Seat S.A. wird er weiterhin mit aller Kraft an der Restrukturierung der Marke arbeiten", sagte Winterkorn.

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