Die spanische VW-Tochter Seat hat für 2010 Kurzarbeit für einen großen Teil seiner 11.000 Beschäftigten beantragt. Im Vergleich zum laufenden Jahr solle das Ausmaß der Kurzarbeit aber auf die Hälfte reduziert werden.
Das teilte der Autohersteller am Donnerstag (19.11.) in Martorell bei Barcelona mit. Dies zeige, dass das Unternehmen sich auf dem Wege der Erholung befinde, obwohl die Aussichten auf den Automärkten für das kommende Jahr ungünstig seien.

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Kurzarbeit im gesamten Jahr 2010
Die Kurzarbeit soll sich praktisch über das gesamte Jahr 2010 erstrecken. Nach Angaben des Betriebsrats sollen davon insgesamt fast 7.500 Beschäftigte - etwa zwei Drittel der Belegschaft - betroffen sein. Die Kurzarbeit dürfte auch dazu beitragen, die Zeit bis zur Montage des Geländewagens Audi Q3 zu überbrücken, die im Jahr 2011 im Seat-Werk beginnen soll.
Seat gilt als das Sorgenkind des Volkswagen-Konzerns. In den ersten Monaten 2009 erwirtschaftete die spanische Tochter einen Verlust von 228 Millionen Euro und sackte damit noch tiefer in die roten Zahlen als im Vorjahr.
Neue Seat-Modelle für 2010
Im ersten Halbjahr 2010 soll die Kombi-Variante des Seat Ibiza namens Seat Ibiza ST auf den Markt kommen. Als Highlight präsentierte Seat in Barcelona den Ibiza Bocanegra. Auch die nächste Generation des Seat Leon als Limousine und Kombi ist schon in Planung.
Kurzarbeit ist berechtigt. Nachdem ich Beitriebe in Oberhausen und Duisburg, als wirklicher Interessent, besucht hatte, bin ich vom emotionslosen, seine Produkte nicht kennenden und unflexiblen Personal einfach nur enttäuscht. Die aktuelle Werbung für das Doppelkupplungsgetrieb schien man in Duisburg nicht zu kennen; ganz abgesehen davon, daß "Entusiasmus" in diesem Haus mehr mit "Lethargie" bezeichnet werden müßte.



















































