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Seat-Krise

Madrid für spanische Kapitalbeteiligung an VW

Foto: Seat

Spaniens Industrieminister José Montilla hat sich vor dem Hintergrund der Probleme bei der VW-Tochter Seat für eine spanische Kapitalbeteiligung am Volkswagen-Konzern ausgesprochen.

16.01.2006

"Es wäre gut, wenn es spanische Aktionäre bei VW gäbe", sagte der Minister am Montag (16.1.) dem Sender "Catalunya Informació". Er wollte am Nachmittag in Wolfsburg mit VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder zusammentreffen.

"Ich mache mir keine Sorgen über die Überlebensfähigkeit von Seat", sagte Montilla vor seiner Abreise. Er wolle in Wolfsburg in Erfahrung bringen, welche Pläne VW mittel- und langfristig mit dem spanischen Tochterkonzern verfolge. Der katalanische Gewerkschaftsführer Josep Maria Alvarez hatte dafür plädiert, dass die Sparkassengruppe La Caixa VW-Anteile erwirbt.

Der sozialistische Minister meinte dazu: "Es steht mir nicht zu, den Geldinstituten zu sagen, welche Aktien sie kaufen sollen und welche nicht." Er würde eine spanische Beteiligung bei VW aber begrüßen. Montilla betonte zugleich, dass er dieses Thema in Wolfsburg nicht zur Sprache bringen wolle. An dem Gespräch mit der VW-Führung sollte auch der Arbeitsminister der katalanischen Regionalregierung, Josep Maria Rañé, teilnehmen.

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