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Seat Tribu

Der Macho-Seat

Die VW-Tochter bringt 2009 ihr eigenständiges SUV – auf Tiguan-Basis

13.01.2008 Powered by

Lizenzbauten? Öde Autos anderer Marken retuschiert und mit Seat-Logo verziert. Die Zeiten sind in Spanien lange vorbei. Designer-Star Walter de’Silva verlieh Seat von heute die schwungvolle Linie; jetzt hält Luc Donckerwolke, der Belgier, der schon bei Lamborghini den aufregenden Gallardo gezeichnet hat, in Martorell maßgeblich den Stift in der Hand.Auf der IAA in Frankfurt funkelte seine erste Arbeit im Scheinwerferlicht – die Crossover-Studie Tribu mit dem bösen Blick. Bereits 2009 soll Seats erster eigenständiger 4Wheeler auf die Straße rollen. Obwohl die Maße der 4,22 Meter langen, 1,87 Meter breiten und 1,66 Meter hohen Studie bis zum Produktionsbeginn in zwei Jahren noch verändert werden – eines steht fest: Das Serienmodell wird als Dreitürer kommen. Damit grenzt sich der Tribu nicht nur von seinem Technikspender VW Tiguan klar ab, er ergänzt zugleich die Modellpalette im Volkswagen-Konzern. Hier der 4,46 Meter lange Familien-Fünftürer von VW, dort der rund 4,20 Meter kurze Sportler von Seat. Der Tribu übernimmt zwar viele Technikmodule vom Tiguan (Antrieb, Achsen, Elektronik), wird aber viel jugendlicher als dieser positioniert. Hinter vorgehaltener Hand ist zu hören: Die hohe Agilität des VW Tiguan soll nochmals geschärft werden – ein SUV mit GTI-Qualitäten. Wie der Baby-Landy. Es lebe der Macho-Seat! Für Familientypen, die es softer wünschen, hat Seat ja den neuen Altea Freetrack mit Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit im Programm.rrDer dieses Jahr gestartete 4,46 Meter lange Fünftürer VW ­Tiguan bildet die technische Grundlage für den 4,22 Meter kurzen Dreitürer Seat Tribu.

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