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Sechs Alternativen zur Mercedes A-Klasse

Günstiger, praktischer und cleverer

Mercedes A 180, Seitenansicht Foto: Archiv 30 Bilder

Die neue Mercedes A-Klasse steht bereits beim Händler. Wir präsentieren sechs Alternativen zum Preis der Basis-A-Klasse.

25.09.2012 Peter Wolkenstein Powered by

Mercedes A 180 23.979 Euro

Wie der Vorgänger verzichtet die neue Mercedes A-Klasse auf den Stern auf der Motorhaube. Doch sonst ist alles anders - Karosserie, Motoren, Getriebe, Fahrwerk, einfach alles. Die dritte Modellgeneration orientiert sich eng an Audi A3 und BMW 1er, präsentiert sich modern, bullig und dynamisch. Und sie ist nicht billig: Der Einstieg beginnt bei 23.979 Euro für den A 180, unter dessen Haube ein 1,6 Liter großer Turbobenziner mit 122 PS steckt. CD-Radio und Klimaanlage zählen ebenso zum Serienumfang wie eine Start-Stopp-Automatik, ein radargestützter Kollisions- und Müdigkeitswarner. Dazu jede Menge Sonderoptionen aus der Oberklasse.

Audi A1 Sportback 1.4 TFSI ab 19.700 Euro

Bei Audi beginnt der Einstieg in die Markenwelt nicht erst mit dem A3 als klassisches Pendant zur A-Klasse, sondern bereits mit dem A1. Damit sind zwar leichte Abstriche bei Platzangebot im Fond und Gepäckraum verbunden, doch Ambiente, Material- und Verarbeitungsqualität des kleinen A1 halten dem hohen Audi-Anspruch problemlos stand. Auch beim Antrieb muss er sich nicht vor dem Mercedes A 180 verstecken. Mit dem 1.4 TFSI liegt er bei Leistung und Drehmoment exakt gleichauf. Unter diesem Blickwinkel entpuppt sich der viertürige A1 Sportback beim Blick in die Preisliste als echtes Sonderangebot: Ohne mager ausgestattet zu sein, kostet er gut 4.000 Euro weniger als der kleinste Mercedes. Für diese Summe lässt sich der A1 bereits ordentlich veredeln - die Optionsliste ist nicht kürzer als bei der Mercedes A-Klasse. Nur bei Assistenzsystemen muss der A1 passen.

Mercedes Konzernabend Auto-Salon Genf 2012 Premiere A-Klasse
Vorstellung neue Mercedes A-Klasse in Genf (2013) 1:54 Min.

BMW 116i ab 23.850 Euro

BMW hat sich beim 1er von Anfang an für die in der Kompaktklasse üblichen Dimensionen entschieden. Dafür tanzt er beim Antrieb aus der Reihe - anders als bei Mercedes werden auch bei der kleinsten BMW-Baureihe die Hinterräder angetrieben. Das führt beim BMW 1er zu einem ausgesprochen agilen Fahrerlebnis, während die mit der Antriebsanordnung verbundenen Nachteile - etwa beim Raumangebot - beim Modellwechsel 2011 minimiert wurden. Als 116i kostet der BMW mit 23.850 Euro fast exakt so viel wie der Mercedes A 180, obwohl der 1,6-Liter-Turbo des 1ers mit zehn Prozent mehr Leistung und Drehmoment aufwartet. BMW-Kunden können im Vergleich zum Mercedes noch ein paar Euro sparen, indem sie entweder auf die Fondtüren verzichten (750 Euro) oder sich mit dem auf 102 PS gedrosselten neuen 114i (als Viertürer ab 22.650 Euro) begnügen.

Ford C-Max 1.6 Ecoboost ab 22.950 Euro

Mit ihrem Konzeptwechsel erntet die neue Mercedes A-Klasse nicht nur Zustimmung - zumindest unter den Kunden des vanartigen Vorgängers, die diesen auch wegen der erhöhten Sitzposition und des variablen Interieurs schätzen. Sie sollen deshalb künftig zur B-Klasse greifen, doch dort beginnt der Einstieg erst bei 26.359 Euro (B 180). Wer trotzdem nicht mehr als für eine Mercedes A-Klasse ausgeben will, muss sich woanders umschauen. Zum Beispiel bei Ford, wo es für 22.950 Euro einen C-Max mit modernem, 150 PS starkem Turbobenziner gibt. Der Van überzeugt mit flexiblem Innenraum, ausgewogenem Federungskomfort und ebenso agilem wie sicherem Fahrverhalten. Assistenzsysteme gibt es optional. Allerdings ist die Cockpit-Bedienung gewöhnungsbedürftig. Und wer ein Automatikgetriebe (Doppelkupplung) haben möchte, muss auf den Dieselmotor ausweichen.

Mini Countryman Cooper ab 22.600 Euro

Unter der von Mercedes mit der neuen A-Klasse anvisierten jüngeren Kundschaft ist der Mini eine beliebte Alternative. Seit es ihn als Viertürer namens Countryman gibt, kann man auch Passagiere im Fond einigermaßen bequem sowie einiges an Gepäck transportieren – hier steht er der Mercedes A-Klasse kaum nach. Das gilt jedoch auch für die Preise, die nur geringfügig günstiger ausfallen. Als Cooper schlägt der Countryman mit 22.600 Euro zu Buche, wobei dessen 1,6-Liter-Benziner mit 122 PS zwar die gleiche Leistung wie der Mercedes A 180 erreicht, mangels Aufladung jedoch weniger Drehmoment liefert. Ansonsten beschert der Mini selbst als Countryman Spaß am Fahren, schert sich im verspielten Cockpit wenig um eine übersichtliche Bedienung und bietet viele Möglichkeiten zur individuellen optischen Gestaltung. Eine flauschige Federung und Assistenzsysteme sind nicht vorgesehen.

Skoda Yeti 1,8 TSI 4x4 ab 23.690 Euro

Wer weder auf die Vorzüge der bisherigen Mercedes A-Klasse noch auf eine trendige Verpackung verzichten will, findet im Skoda Yeti einen Geheimtipp. Denn selbst mit dem 160 PS starken TSI-Benziner, der seine Kraft dank Allradantrieb selbst bei rutschigen Bedingungen sicher auf die Straße bringt, liegt der Preis des kompakten SUV noch unter dem der A-Klasse, wobei sich Skoda jedoch die Klimaanlage extra bezahlen lässt (1.095 Euro). Für seinesgleichen besitzt der fahrsichere Yeti eine präzise Lenkung und ausgesprochen variable Rücksitze. Innen wirkt er solide verarbeitet, strahlt aber nicht die Wertigkeit einer A-Klasse aus. Bei den Fahrleistungen kann der Skoda dank der Mehrleistung locker mithalten. Anders sieht es beim Verbrauch aus - hier genehmigt sich der Yeti mit 8,0 L/100 km im Normzyklus wesentlich mehr. Auch die Unterhaltskosten fallen spürbar höher aus.

Toyota Auris Hybrid ab 23.300 Euro

Die A-Klasse tritt mit aufgeladenen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern an, doch einen Hybridantrieb bietet Mercedes derzeit erst ab der E-Klasse an. Toyota liefert diese Technologie hingegen schon im Kompaktsegment zum Preis der einfachsten Mercedes A-Klasse. Der Auris, dessen Nachfolger im Herbst präsentiert wird, nutzt dabei den Antriebsstrang des Prius. Benzin- (99 PS) und Elektromotor (60 kW) liefern zusammen eine Systemleistung von 136 PS. Dennoch überzeugt der Auris weniger mit flotten Fahrleistungen als mit günstigen Verbrauchswerten, vor allem im Stadtverkehr, wo er den einen oder anderen Kilometer auch rein elektrisch fährt. Auf der Habenseite stehen neben niedrigen Unterhaltskosten eine sehr umfangreiche Serienausstattung samt – allerdings gewöhnungsbedürftigem - Automatikgetriebe. Größter Nachteil: Der Gepäckraum fasst nur 310 Liter.

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