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Sema 2004

Ford Mustang - in den Händen der Tuner

Foto: Roush 8 Bilder

Ist der neue Ford Mustang noch zu toppen? Natürlich, sagen sich die amerikanischen Tuner und haben dem Inbegriff des Musclecars noch mehr Muskeln verpasst. Seien es nur Spoiler, Räder und Schweller oder gleich ein Leistungskit mit 500 PS.

29.10.2004

Letzteres bietet der namhafteste aller US-Ford-Tuner Saleen an. Im Frühjahr soll der S281 E mit einem 4,6-Liter-Achtzylinder und 500 PS auf den Markt kommen. Wer es ein bisschen ruhiger angehen lassen will, der sollte sich auf den S281 beschränken. Hier kommt der V8 auf 325 PS - als aufgeladene Version S281 SC beträgt der Output 400 Pferdestärken. Eine Sportbremsanlage mit 14 Zoll große Bremsscheiben in Ford GT-Größe sollen den Vortrieb des potenten Mustang hemmen.

Auch im Inneren hat sich Saleen nicht lumpen lassen. Ledersitze, spezielle Fußmatten, Rennpedale mit verbessertem Grip und Schaltwegeverkürzung findet jeder Kunde. Bei S281 SC- und E-Modellen gibt es darüber hinaus noch Anzeigen für Ladedruck und Lufttemperatur. Die Preis beginnen bei umgerechnet 31.800 Euro.

Nightrider und schreiendes Gelb

Im November 2004 bringt der Tuner Roush seine Interpretation des Mustangs auf den Markt. Neue Stoßfänger an der Front und am Heck, Spoilerwerk, Leichtmetallfelgen im 19 Zoll Format und eine Tieferlegung um rund drei Zentimeter lassen den Roush-Mustang aggressiver im Rückspiegel erscheinen.

Mehr Leistung und eine neue Optik verspricht die Tuningschmiede Steeda. Auf der Tuningmesse SEMA zeigt der Veredler den Screaming Yellow Q400. Unter der neu gestalteten Motorhaube und hinter dem mächtigen Stoßfänger arbeitet der auf 350 PS gepusht Serien-Motor. Eine aufgeladene SYQ-SC-Version soll es auf 400 PS bringen. Natürlich dürfen auch der obligatorische Heckspoiler und Seitenschweller nicht fehlen. Den Kontakt zur Straße halten 18 Zöller in Fünfspeichen-Optik mit 285/35-Reifen. Der Innenraum wird von Alu-Elementen dominiert.

MRT Street Performance setzt bei seiner Mustang-Interpretation auf ein Optik-Paket mit Turbolader-Update. Highlight: Die schwarzen Scheinwerfer sowie die modifizierte Motorhaube mit Hutze. Auch der MRT steht auf chrompolierten Leichtmetallrädern. Des Weiteren kommt der "Nightrider“ mit Lamellen-Fenster hinten und an den Seiten, einem schwarz-chrom Interieur und Rückspiegeln mit integrierter Video-Kamera daher.

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