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Sicherheit

Nissan durchleuchtet Passagiere

Nissan

Um die Verletzungsgefahr von Autofahrern durch unangepasste Sicherheitssysteme weiter zu verringern, will Nissan künftig die Knochendichte zur Auslegung der Gurtstraffer heranziehen.

05.09.2005

Das BOSCOS (Bone Scanning for Occupant Safety) getaufte System wurde zusammen mit der Cranfield Universität und TRW Automotive entickelt.

Mit Hilfe der Ultraschalltechnik wird dabei zunächst die Knochendichte gemessen, anschließend werden die Kräfte des Airbags und der Gurtstraffer dem Ergebnis dieser Analyse angepasst. Dazu muss der Passagier vor Fahrtantritt lediglich seinen Finger in eine spezielle Öffnung legen. Die Analyse der Knochendichte und die anschließende Berechnung der optimalen Einstellungen der Sicherheitssysteme werden automatisch vorgenommen.

Erstmals zum Einsatz kommen soll die BOSCOS-Technik in einem Nutzfahrzeug. Ein exakter Zeitpunkt dafür steht allerdings noch nicht fest.

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