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Sicherheitsgurte

Renault ruft Kangoo zurück

Foto: Hans-Dieter Seufert 30 Bilder

In zwei getrennten Aktionen ruft Renault die neue Generation des Kangoo in die Werkstätten zurück. Sowohl die vorderen, als auch die hinteren Gurtstraffer können blockieren, wie der Hersteller gegenüber auto-motor-und-sport.de bestätigt.

10.06.2008 Carsten Rose

Der erste Rückruf betrifft die hinteren seitlichen Sicherheitsgurte von 2.591 Kangoo-Modellen in Deutschland. Bei den Fahrzeugen werden die Gurtstraffer ausgetauscht. Den Arbeitsaufwand gibt Renault mit einer Stunde an. Weltweit umfasst diese Aktion 11.564 Fahrzeuge, die seit dem Start der Serienproduktion am 16. Oktober 2007 bis zum 6. Februar 2008 gefertigt wurden.

Der zweite Rückruf betrifft die Sicherheitsgurte vorne und hinten mittig. Davon sind in Deutschland 3.563 und weltweit 14.701 Fahrzeuge betroffen. Beim außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt wird die Funktion der Gurtstraffer geprüft und nur mangelhafte Gurte werden ersetzt. Die Kontrolle soll nach Herstellerangaben 20 Minuten dauern - für den Austausch sind bis zu zwei Stunden nötig. Die Fahrzeuge stammen aus der Produktion vor Februar 2008.

Informiert werden die Kunden über die Rückrufe direkt von Renault. Dabei sind deutschlandweit 2.416 Kangoo von beiden Aktionen betroffen.

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