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Silvretta Classic Rallye Montafon 2013

Italien setzt sich an die Spitze (Update!)

Silvretta Classic 2013, Tag 1, Impressionen Dino Foto: Hans-Dieter Seufert 49 Bilder

Nach dem ersten Tag der Silvretta Classic 2013 liegt ein italienisch-deutsches Trio an der Spitze. Hanno und Magdalena Mayr führen derzeit mit 75 Strafpunkten.

04.07.2013 Michael Rassinger Powered by

UPDATE (05.07.2013, 16 Uhr): Vor der Geheimen Wertungsprüfung 1, die im Rahmen der WP 5 erfolgen sollte, kam es zu unverhergesehenen und gegenseitigen Behinderungen der Teilnehmer. Da zu viele Fahrzeuge involviert waren und nicht mehr eindeutig feststellbar ist, wer behindert hat und wer behindert wurde, wird das Ergebnis der WP 5 allein durch die Auswertung der Teilstrecken A und B ermittelt. Damit steht nun das endgültige Tagesergebnis fest.

In ihrem Lancia Fulvia 1,3 S von 1971 (Startnummer 130) konnten Hanno und Magdalena Mayr sich mit 75 Strafpunkten an die Spitze setzen. Mit 109 Strafpunkten folgen Klaus und Ute Schepper für das Team YellowFox in ihrem Porsche 903 Turbo von 1979 (Startnummer 151). Sechs Strafpunkte dahinter pirschen sich Schorsch Memminger und Christoph Wellmann im VW Käfer 1302 S von 1971 (Startnummer 128) an die beiden Führenden heran. Hier sind die Ergebnisse der einzelnen Wertungsprüfungen.

WP 1: Silvretta Hochalpenstraße

Die erste Wertungsprüfung "Silvretta Hochalpenstraße" wird vom Team Rupp + Hubrach im VW Samba Bus (Startnummer 39) von 1963 mit Mario Gehrke und Sven Empen bestens bewältigt: Sie schaffen eine glatte Nullrunde. Nur zwei Hundertstel dahinter reihen sich Manfred Grundner und Simone Ritter mit der Startnummer 25 im Jaguar XK 120 OTS SE Lightweight von 1953 ein. Dritte werden Manfred und Jannik Feldhaus im BMW 507 (Startnummer 71) mit vier Hundertstel Rückstand. Die beiden letztgenannten Teams fahren in der Sanduhrklasse.

WP 2: Zeinisjoch

Bei der zweiten Wertungsprüfung "Zeinisjoch" legen Rauno Aaltonen und Dr. Volker Breid für das Team BMW Classic im Mini Austin Cooper S von 1965 (Startnummer 45) eine Nullrunde hin. Mit jeweils einer Hundertstelsekunde Abweichung folgen gleich drei Teams: Schorsch Memminger und Christoph Wellmann im VW Käfer 1302 S von 1971 (Startnummer 128), Alexander Raabe und Esther Dreschner im Alfa Romeo Giulia 1300 Nuova von 1975 (Startnummer 88) und Matthias und Fiona Schach vom Team tesa in der Chevrolet Corvette von 1981 (Startnummer 37). Memminger/Wellmann und Schach nehmen in der Sanduhrklasse teil.

WP 3: Winterweg 1

Die Nullrunden hören nicht auf, denn bei der dritten Prüfung "Winterweg I" holen sich Daniel Lörincz und Rudolf Locher im Ferrari 250 GTE 2+2 von 1962 (Startnummer 103) den Sieg. Erneut folgen drei Teams mit zwei Hundertstel Rückstand auf dem zweiten Platz: Team tesa mit Fritz Stock und Barbara Schlesies im Mercedes-Benz 220 SEC von 1963 (Startnummer 38), Robert Hehn und Frank Sobotta im Intermeccanica Indra von 1972 (Startnummer 136) und Udo und Peter Feser im Audi Sport quattro von 1984 (Startnummer 68). Nur das Team tesa fährt in der Sanduhrklasse.

WP 4: Gargellen

Es scheint, als ob es die Teilnehmer der Silvretta Classic 2013 sehr genau nehmen: Bei der vierten Wertungsprüfung "Gargellen" gibt es drei erste Plätze mit jeweils einem Hundertstel Abweichung auf die Sollzeit. Dr. Thomas und Ursula Noth im Jaguar XK 140 DHC von 1955 (Startnummer 108), das Team Rupp + Hubrach mit Mario Gehrke und Sven Empen im Samba-Bus (Startnummer 39) und Team tesa mit Carsten Fest und Christian Vullhorst im Mercedes-Benz 350 SL von 1972 (Startnummer 36) sind die drei Gewinner. Team tesa und die Noths fahren beide in der Sanduhrklasse.

WP 5: Illufer 1

An der vorletzten WP "Illufer 1" des ersten Tages sind Beat Strupler und Peter Sting im Bentley MK VI Special von 1950 (Startnummer 21) mit 13 Strafpunkten die Pünktlichsten. Mit einem Hundertstel Rückstand folgen ihnen Peter und Andrea Schöffel im Porsche 356 A Convertible D von 1959 (Startnummer 83). Drittplatzierte sind Udo J. Vetter und Ursula Fricker im Maybach SW 38 von 1937 (Startnummer 14) mit 0,22 Sekunden Abweichung. Strupler/Sting und Vetter/Fricker nehmen in der Sanduhrklasse teil.

WP 6: Schruns

In der letzten Wertungsprüfung "Schruns" am ersten Rallye-Tag liegen die Ergebnisse nochmals nur hauchdünn auseinander. Dr. Arndt Ulrich Menche und Martin Rabelink in der AC Cobra 289 Le Mans Hawk von 1963 (Startnummer 93) entscheiden die Wertungsprüfung mit einem Hundertstel Rückstand für sich. Auf den vier zweiten Plätzen folgen die Teams Aukamm/Rücker (Bentley Le Mans 1928, Startnummer 7), Jansky/Sturm (Chevrolet Pickup Thriftmaster 1946, Startnummer 19), Team tesa/Mundt (Mercedes-Benz 190 SL 1961, Startnummer 35) und Hupertz/Fischer (Porsche 911 T 1969, Startnummer 120) mit je zwei Hundertstel Abweichung. Alle Teams außer Aukamm/Rücker fahren in der Sanduhrklasse.

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