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Silvretta Classic Rallye Montafon 2016

Erneuter Tagessieg für Italien

Silvretta Classic 2016, Impressionen Tag 2 HM Foto: Hardy Mutschler 47 Bilder

Die zweite Etappe der Silvretta Classic führte auf 289 km und mit acht Wertungsprüfungen von Partenen nach Gaschurn. Aktuelle Bilder folgen im Laufe der Nacht. Den Tagessieg holen sich wie am ersten Tag Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé.

08.07.2016 Michael Rassinger Powered by

Hinweis: Bei allen Wertungsprüfungen gilt, dass bei Punktgleichstand das jeweils ältere Auto gewinnt.

WP7: Illufer

Die erste Wertungsprüfung am zweiten Tag mit 100 Metern in 12 Sekunden und 300 Metern in 40 Sekunden entscheiden Andràsz und Anna Noszvai im NSU 1000 C (Startnummer 145, Baujahr 1971) mit 7 Strafpunkten für sich. Zweite werden Jascha Alexander Jacobs und Thomas Oldemeyer vom Team Sodecia FSG im Porsche 911 T Targa (Startnummer 137, Baujahr 1970) mit neun Hundertsteln Abweichung. Auf Rang drei fahren Georg Weidmann und Curt Bloss im Bentley 4 1/2 Litre (Startnummer 3, Baujahr 1929) mit 13 Punkten. Ebenfalls 13 Punkte, aber die jüngeren Autos haben Jürgen Budde und Andreas Mietz im Mercedes-Benz 300 SL Roadster (Startnummer 60, Baujahr 1957) und Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970).

WP8: Rainweg

Zwei Teams schaffen es auf's Hundertstel genau: Team Budde Fördertechnik mit Karsten Fehring und Peter Gunkel im Mercedes-Benz 280 SL (Startnummer 62, Baujahr 1970) und Andràsz und Anna Noszvai im NSU 1000 C (Startnummer 145, Baujahr 1971). Da der Mercedes ein Jahr älter ist, gewinnt er die WP. Den dritten Rang teilen sich Steven Collins und Dimitrios Stoliopoulos im Bentley 3/8 (Startnummer 1, Baujahr 1923), Team GF Media mit Alois und Annette Schwarz in der Chevrolet Corvette C1 (Startnummer 76, Baujahr 1960) und Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970) mit je einem Strafpunkt. Die WP8 hatte 100 Meter Wegstrecke, die in 10 Sekunden zurückzulegen waren.

Tag 2: Appenzell-Etappe 3:00 Min.

WP9: Schellenberg

Auch bei der Kurz-WP (80 Meter in 16 Sekunden) sind zwei Teams mit null Strafpunkten absolut pünktlich im Ziel: Wolfgang und Christiane Zender im Ford Mustang Convertible (Startnummer 42, Baujahr 1966) sowie Team Rupp & Hubrach mit Franz Göbel und Ralf Bieselt im Jaguar E-Type (Startnummer 129, Baujahr 1973). Der Mustang als das ältere Fahrzeug gewinnt. Auf den dritten Platz mit einem Strafpunkt kommen Horst Langel und Günter Berghaus im Mercedes-Benz 280 (Startnummer 133, Baujahr 1969).

WP10: Mösle-Stadion

Erneut sind zwei Teams auf die Hundertstelsekunde genau am Ziel: Günter Sieger und Dietmar Hinderer in der AC Cobra (Startnummer 97, Baujahr 1965) und Team Fuchsfelge/Schüco mit Alfons Zizlsperger und Wallfried Herzog im Porsche 911 (Startnummer 24, Baujahr 1974). Die Cobra als älteres Fahrzeug gewinnt die Wertungsprüfung, bei der 30 Meter in 12 Sekunden rückwärts zu fahren waren. Den dritten Platz teilen sich Team Rupp & Hubrach mit Christian Morkus und Harald Lauer im Mercedes-Benz 230 SL (Startnummer 131, Baujahr 1966) sowie Herbert Weihprecht und Ludwig Rumpel im Porsche 911 (Startnummer 112, Baujahr 1967) mit je einem Strafpunkt.

WP11: Andelsbuch

In Andelsbuch findet eine Doppel-Wertungsprüfung mit gemeinsamem Start statt: Die ersten 60 Meter in 16 Sekunden, die gesamte Strecke von 840 Metern in 116 Sekunden. Werner Reifferscheidt und Michael Reiner im Mercedes-Benz 300 Sc (Startnummer 51, Baujahr 1956) gewinnen mit 13 Strafpunkten. Nur ein Hundertstel dahinter liegen Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970). Dritter wird das Team UNION Glashütte mit Mark Straßberger und Klaus Gärtner im Alfa Romeo Isabella Coupé (Startnummer 105, Baujahr 1954) mit 15 Hundertsteln Abweichung.

WP12: Classic Trader

Bei der zwölften Wertungsprüfung waren 1,2 Kilometer in 186 Sekunden zurückzulegen. Drei Teams erklimmen mit je einem Strafpunkt das Podium, aber nur das älteste Fahrzeug gewinnt: Es ist der Alfa Romeo 2600 Touring Spider (Startnummer 34, Baujahr 1963) vom Team Fuchsfelge/Schüco mit Dr. Hinrich Mählmann und Jörg Ludwig. Die beiden anderen Sieger sind Team Fuchsfelge/Schüco mit Peter Berndt und Markus Herbst im Mercedes-Benz 230 SL (Startnummer 28, Baujahr 1965) und Philipp und Norbert Schrader im Porsche 911 Targa (Startnummer 68, Baujahr 1977).

WP13: Vandans

Die vorletzte Wertungsprüfung am zweiten Tag ist eine Doppel-WP mit der zweiten Strecke innerhalb der ersten: Die gesamte Mess-Strecke beträgt 150 Meter in 24 Sekunden, dazwischen sind 50 Meter eingeschoben, die in 12 Sekunden gefahren werden. Auf Platz eins fahren souverän Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970) mit 4 Strafpunkten. Platz zwei geht an Zoltan Mozes und Kata Mraz im Ferrari Dino 308 GT/4 (Startnummer 146, Baujahr 1974) mit 8 Punkten. Dritte werden Peter Göbel und Johanna Weccardt im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (Startnummer 190, Baujahr 1992) mit 15 Hundertsteln Abweichung von der Sollzeit.

WP14: Valisera

Zwei Teams nullen die letzte Wertungsprüfung mit 100 Metern in 12 Sekunden im Slalom: Team SONAX mit André Preiß und Bastian Schonauer im VW T1 Transporter (Startnummer 96, Baujahr 1964) und Team BMW Group Classic mit Christoph Gontard und Michael Schröder im Rover Mini Cabrio (Startnummer 18, Baujahr 1996). Mit je einem Strafpunkt teilen sich Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970) und Jens Schöll und Markus Forgatsch im Porsche 911 Carrera 3.2 Targa (Startnummer 104, Baujahr 1986) den zweiten Platz.

Geheime WP1: Illufer I

Die erste geheime Wertungsprüfung der Silvretta Classic entscheiden Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970) mit null Punkten für sich. Platz zwei teilen sich drei Teams: Hans-Martin und Elke Obermann im Mercedes-Benz 220 S (Startnummer 52, Baujahr 1956), Dieter Quester und Anja Schiemann im AC Bristol Le Mans Roadster (Startnummer 73, Baujahr 1960) und Claudio Stapane und Anna Hoffmann im Mercedes-Benz 280 SE Coupé (Startnummer 147, Baujahr 1971) mit je einem Strafpunkt. Geheime Wertungsprüfungen haben immer die Vorgabe 100 Meter in 15 Sekunden.

Geheime WP2: Illufer II

Gleich vier Teams schaffen es mit null Strafpunkten auf das Podest, aber nur einer kann gewinnen. Dieter Quester und Anja Schiemann im AC Bristol Le Mans Roadster (Startnummer 73, Baujahr 1960) haben das älteste Fahrzeug und entscheiden die Prüfung für sich. Die anderen Sieger sind Team YellowFox mit Thomas und Axel Natschläger im Mercedes-Benz 230 SL (Startnummer 148, Baujahr 1964), Helge Holck-Dykesteen und Dr. Ove Torsteinboe im Chevrolet Corvette Indy Pace Car (Startnummer 183, Baujahr 1986), Team Mercedes-Benz Classic mit Christian Boucke und Klaus Ludwig im Mercedes-Benz E 500 Limited (Startnummer 23, Baujahr 1994).

Tageswertung Etappe 2 „Säntis“

Gianmaria Aghem und Rossella Conti im Lancia Fulvia HF Coupé (Startnummer 159, Baujahr 1970) holen sich auch auf der zweiten Etappe mit 51 Strafpunkten den Tagessieg. Team Sodecia FSG mit Jascha Alexander Jacobs und Thomas Oldemeyer im Porsche 911 T Targa (Startnummer 137, Baujahr 1970) werden mit 220 Punkten zweite, gefolgt von Peter Göbel und Johanna Weccardt im Skoda Favorit „Rallye Monte Carlo“ (Startnummer 190, Baujahr 1992) mit 268 Strafpunkten.

Download Starterliste Freitag (PDF, 0,08 MByte) Kostenlos
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Download Tageswertung 2. Etappe (PDF, 0,08 MByte) Kostenlos
Download Tagesergebnis 1. + 2. Tag (PDF, 0,08 MByte) Kostenlos
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