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Silvretta Classic Rallye Montafon 2016

Als Beifahrer im Tesla Model S

Silvretta E-Auto 2016, Leseraktion, Impressionen Foto: Michael Rassinger 19 Bilder

Bei der Silvretta E-Auto gab es für Facebook-Fans eine Leseraktion: Wir suchten Beifahrer und Mitfahrer für verschiedene Fahrzeuge. Yvo Ledergerber aus der Schweiz äußert sich zu seinen Eindrücken im Tesla Model S.

09.07.2016 Michael Rassinger Powered by

Yvo Ledergerber aus Ebnat-Kappel ist im Hauptberuf Lehrer und interessiert sich für Elektromobilität. Er konnte bereits Erfahrung mit einem Think City sammeln und nahm nun die Gelegenheit wahr, in einem Tesla Model S mitzufahren. Christian Altenberger, der Tesla-Besitzer, ermöglichte es zwei Lesern, an den beiden Tagen der Silvretta E-Auto mitzufahren. Am Donnerstag nahm Peter Christoph Wolff auf dem Beifahrersitz Platz, am Freitag konnte Yvo Ledergerber den Navigator spielen.

Crashkurs für Gleichmäßigkeitsrallyes

In einem Schnelldurchgang brachte sich Ledergerber das Fahren einer Gleichmäßigkeitsrallye bei: Er verschlang das Roadbook vor dem Start, machte sich Notizen und berechnete die Durchschnittsgeschwindigkeiten bei den einzelnen Wertungsprüfungen. Da die meisten Angaben in Meter und Sekunden im Roadbook stehen, muss man erstmal die Formel für die Umrechnung in km/h finden, falls man keinen Einheiten-Umrechner auf dem Smartphone installiert hat.

Faszinierende Technik im Tesla Model S

Yvo Ledergerber ist schöne Landschaften von der Schweiz gewöhnt. Bei der Silvretta E-Auto beeindruckte ihn dennoch die Fahrt durch eine „wunderschöne Landschaft mit Hügelzügen, Bergen und kurvenreichen Straßen“. Beim Tesla Model S fand er die Beschleunigung sehr bemerkenswert und war von der Kurvenlage sowie den technischen Finessen begeistert. Ein Beispiel für die faszinierende Technik: Noch während der Nachspeise ließ Christian Altenberger per Smartphone die Klimaanlage vorarbeiten, um in ein gekühltes Auto steigen zu können.

Autopilot: faszinierend und bedrohlich zugleich

Der große Bildschirm des Tesla eröffnet für den Fahrer und Beifahrer bisher ungeahnte Möglichkeiten. So lassen sich Verbrauch und Reichweite in verschiedenen Varianten kalkulieren und darstellen, die Karten für die Navigation überzeugen voll und ganz auf der üppigen Bildschirmfläche. Den Autopiloten erlebte Ledergeber dagegen als Faszination und Bedrohung zugleich: Natürlich komme der Tesla verblüffend gut mit seiner Umgebung zurecht, man fühle sich an einen routinierten Fahrer erinnert. Gleichzeitig sei es aber auch ein bedrohliches Gefühl, dem Auto das eigene Leben mit einem Knopfdruck anzuvertrauen und einer Technologie ausgeliefert zu sein, die zwar sehr gut, aber noch längst nicht perfekt ist.

„Tesla gehört die Zukunft“

Yvo Ledergerber fuhr zum ersten Mal in einem Tesla mit. Das Auto überzeugt ihn als Elektrofahrzeug in mehrerlei Hinsicht: Fahrleistungen, Reichweite, Komfort und Raumgefühl seien absolut zufriedenstellend, eigentlich sogar mehr als das. Die Faszination und Begeisterung, die von ihm ausgeht, werde einem noch deutlicher bewusst, wenn man mitfährt oder selbst am Steuer sitzen kann. Tesla habe mit seinen technischen Gadgets Möglichkeiten eröffnet, an die die Automobilindustrie in weiten Teilen noch nicht gedacht hat. Damit gehöre der Marke Tesla die Zukunft, denn allein die Denkanstöße, die das Unternehmen anderen Autobauern gab, werden in der Automobilgeschichte rückblickend ein Meilenstein sein.

Das Veranstalter-Team der Silvretta Classic Rallye Montafon möchte sich auf diesem Weg ausdrücklich bei Christian Altenberger bedanken, der seinen Tesla Model S für unsere Gäste zur Verfügung stellte.

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