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Sitzprobe BMW Vision Future Luxury auf der Auto China

Raumgreifender Luxus

BMW Vision Future Luxury Foto: ams 52 Bilder

BMW präsentiert auf der Auto China eine Studie, die den Weg die Luxusklasse der Zukunft weist. auto motor und sport räkelte sich vorab schon mal in den üppigen Sesseln und genoss die gute Rundumsicht.

20.04.2014 Jens Dralle

Die Hierarchien in einem Automobilkonzern sind einigermaßen undurchschaubar. So fragt BMW-Chefdesigner Karim Habib zuerst ganz artig, ob er denn die von ihm und seinem Team kreierte Vision Future Luxury öffnen und einen Journalisten darin Platz nehmen lassen darf. Er darf, vielen Dank. Also öffnen sich die gegenläufigen Portale, lassen so tief in das weitläufige Interieur blicken – übrigens der einzige Grund für das Türkonzept.

BMW Vision Future Luxury vollvernetzt und voll entspannend

"Nun, es ist ein Showcar und wir wollten, dass der Innenraum mit seinen vielen spannenden Details gut zu erkennen ist", gibt Habib zu. Zugleich verweist er aber auch auf ein besonderes Karosserie-Element: "Wir haben nicht auf eine B-Säule verzichtet, sie allerdings in die Sitzkonsole einfließen lassen. Zudem ist sie in Carbon ausgeführt. Das gibt dem Wagen Steifigkeit und zugleich können wir zeigen, dass dieser sehr technische Werkstoff auch bei einer edlen Limousine gut aussieht," referiert Habib. Natürlich stecken die Sitze nicht starr in der Vision Future Luxury, die Polster lassen sich selbstverständlich elektrisch bewegen. Wer dort einmal Platz genommen hat, möchte eigentlich nicht so schnell wieder raus in den ausgesprochen hektischen chinesischen Messetrubel. Üppig dimensioniert und bequem gepolstert werden die Sitze problemlos dem Luxus-Anspruch gerecht, warme Orange-, Beige- und Braun-Töne bringen zusätzlich Ruhe in das von zahlreichen Displays und Monitoren unterbrochene Cockpit. Sogar der Beifahrer bekommt ein eigenes Display, auf das er oder sie sich Informationen aus dem Internet holen kann, Tickets buchen oder durch soziale Netzwerke toben. Natürlich könnte er sich auch mit dem Fahrer unterhalten, aber das nur am Rande.

Neue Luxuslimousine voraus

In jedem Fall will mit BMW mit der Studie zeigen, wie ein künftiges Luxusmodell oberhalb des 7ers aussehen könnte. Dafür sehen die Bayern speziell in China Absatzchancen, selbst wenn die Welt gerade über das mäßige Wirtschaftswachstums jammert – aber es gibt ja immerhin noch eines. Der nächste 7er übernimmt ebenfalls ein paar Elemente aus der Studie, die schmalen Scheinwerfer etwa, auch die abgefahrenen Rückleuchten mit organischen LED-Elementen könnten es in die Serie schaffen. Auf jeden Fall steckt in der Karosserie des neuen Topmodells bereits Carbon, im Gegensatz zur Studie allerdings nicht sichtbar. Bei der Studie sieht dieses Detail ziemlich beeindruckend aus, wir dürfen es nun wieder von Außen begutachten, die Audienz im edlen BMW ist vorbei. Da kann selbst Designchef Habib nichts machen.

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