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Sitzprobe Ferrari F12 auf dem Autosalon Genf

Einsteigen fällt schwer

Ferrari F12 Berlinetta Foto: SB-Medien 40 Bilder

Der Stärkste und der Schnellste im Haus des Cavallino Rampante zu sein, will schon etwas heißen. Der Ferrari F12 Berlinetta zeigt sich erstmals in Genf und wir durften Probe sitzen.

08.03.2012 Marcus Peters

Bei Autos wie dem Ferrari F12 Berlinetta, dem Nachfolger des 599 GTB ist das mit einer Sitzprobe so eine Sache - dazu muss man schließlich einsteigen, das heißt den Blick von der faszinierenden Hülle lösen, was echt schwer fällt. Die Türe öffnet konventionell, der Einstieg gelingt einfach, doch dann plumpst man unerwartet tief. Um 30 Millimeter haben die Ingenieure im Vergleich zum Vorgänger die Sitzposition tiefer gelegt. Das sorgt für ein Rennwagen-ähnliches Gefühl des tief im Auto verwurzelten Seins und man glaubt der Presseabteilung sofort, dass der F12 auf der hauseigenen Teststrecke in Fiorano sogar den Enzo Ferrari abledert.

Ferrari F12 berlinetta Auto-Salon Genf 2012
Ferrari F12 Sitzprobe: Einsteigen fällt schwer 1:26 Min.

Schon alleine damit widerspricht der F12 allen Kritikern, er sei zu viel GT für einen Supersportwagen. Das dürfte einzig für seine elegante Aluminium-Karosserie, nicht aber für seinen Charakter zutreffen - der F12 ist der stärkste und schnellste Ferrari aller Zeiten. Und er ist etwas kleiner sowie leichter als sein Vorgänger. Das Manettino auf dem Lenkrad lässt mit seinen fünf verschiedenen Set up-Stellungen erahnen, dass die Ingenieure das Fahrwerk wieder einmal gedehnt haben. Selbst die Ultra-Version des 599, der GTO hat einen erstaunlich guten Federungskomfort, kann aber auch rennartig-straff.

Ähnlich wie im Achtzylinder-Modell 458 Italia lässt sich vom Lenkrad aus alles erledigen, was beim reinen Fahren anfällt: Blinken, Fernlicht ein/ausschalten, Lichthupe geben und natürlich per Wippen schalten (lassen). Und dann merkt man, dass man zwar zunächst kaum einsteigen wollte, jetzt aber doch ganz gerne sitzen bleiben würde - und losfahren.

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