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Sitzprobe Mazda MX-5 Cup auf der L.A. Autoshow

Schneller ist besser

Mazda MX-5 Cup - 2014 Foto: Jochen Knecht 36 Bilder

Der neue Mazda MX-5 ist noch nicht wirklich auf der Straße, da schieben die Japaner bereits die Cup-Version des leichten Roadsters in die Boxengasse. auto-motor-und-sport.de hat sich hinters Steuer gequetscht.

20.11.2014 Jochen Knecht

Ja doch, der letzte Burger war zu viel. Hilft jetzt aber alles nix. Wer in den MX-5 Cup-Racer rein will, muss sich verbiegen. Also, Luft anhalten, Kopf runter, Bauch einziehen und rein da. Erst das eine Bein, dann der Oberkörper, dann der Rest. Elfengleich ist anders. Die schlechte Nachricht: viel bequemer wird’s nicht. Das Monster von einem Schalensitz zwickt praktisch rundum. Die Gute: das muss so sein. Wer ab 2016 mit der Rennversion des MX-5 auf die Piste darf, will schnell ums Eck. Und ist im Zweifel um jedes bisschen Seitenhalt dankbar, den der Sitz-Schraubstock zu bieten hat. Der eng verstrebte Überrollkäfig macht die Sache übrigens nicht einfacher. Aber eben sicherer.

Mazda MX-5 Rennwagen mit Einheitstechnik

Die Mittelkonsole des Racers wurde, wie fast der komplette Innenraum, um alles erleichtert, was dämmt, bzw. Fahrer und Beifahrer das Gefühl von Komfort vermittelt. Bleiben durfte der Startknopf. Das war’s dann aber auch schon mit dem Serienlook. Neu sind diverse Kippschalter, ein Not-Aus-Knopf, viel nacktes Blech und ein mit Wildleder bespanntes Renn-Lenkrad, das man gar nicht mehr loslassen möchte. Das spart Gewicht. Heißt: Der rennfertige MX-5 Cup wird mit Sicherheit trotz schwerem Überrollkäfig nicht mehr wiegen, als das Serienmodell (1.030 Kilo). Genaue Angaben gibt’s dazu von den Japanern bislang nicht. Und auch bei den sonstigen Spezifikationen hält man sich im Land des Lächelns zurück.

Preis? Lächeln. Mehr als die knappe Aussage, dass es wohl beim Zweiliter-Vierzylinder-Sauger aus dem Serienmodell bleiben wird, gibt’s nicht. Also: Kein Turbo, kein Kompressor. Zumindest nicht ab Werk. Selbst nachrüsten ist natürlich nicht verboten. Dann muss man aber bei der zum Auto gehörenden Rennserie zuschauen. Gefahren wird dort ausschließlich mit identischer Technik.

2016 startet das erste Rennen, der Verkauf der Fahrzeuge wird im Laufe des Jahres 2015 beginnen. Ende 2016 wird dann das Finalrennen auf der Mazda-Hausstrecke in Laguna Seca abgewunken. Bisschen Zeit ist also noch. Gut so. Immerhin müssen die Burger-Pfunde ja noch runter.

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