Skoda Fabia: Der Scout feiert in Genf Premiere

Auf dem Genfer Automobilsalon zeigt Skoda mit dem Fabia Scout die insgesamt dritte Modellversion der robust auftretenden Scout-Reihe.

Nach Octavia Scout und Roomster Scout komplettiert der tschechische Kleinwagen damit die Pfadfinder-Familie. Wie schon die Mittelklasse-Limousine Octavia wird es auch den Fabia Scout ausschließlich als Kombi geben.

Zwei Benziner und zwei Diesel

Zum Serienumfang gehören neben einer Dachreling auch Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht und getönte Scheiben. Zu erkennen gibt sich der Scout an den neu gestalteten, aus stoßresistentem Kunststoff gefertigten Stoßfängern nebst seitlicher Beplankung, die ihm einen robusten Auftritt verleihen.

Serienmäßig rollt der Scout auf speziell gefertigten 16-Zoll-Leichtmetallrädern. Optional sind auch 17-Zöller erhältlich. Vier Motoren stehen zu Wahl. Neben dem 86 PS starken Basis-Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und einem angegebenen Durchschnittsverbrauch von 6,5 Litern auf 100 Kilometern ist der Fabia Scout auch mit dem 105 PS starken 1,6-Liter-Benziner erhältlich. Das serienmäßige manuelle Fünfganggetriebe kann auf Wunsch gegen eine Sechsgang-Automatik ersetzt werden. Hier soll sich der Verbrauch bei 6,9 Litern auf 100 Kilometern einpendeln.

Neben den beiden Benzinern stehen mit dem 1,4-Liter-Diesel (80 PS) und dem 1,9-Liter-Diesel auch zwei Selbstzünder zur Wahl. Hier sollen die Verbräuche bei 4,6 respektive 4,9 Litern pro 100 Kilometern liegen. Serienmäßig ist ein Dieselpartikelfilter an Bord.

Der Innenraum zeichnet sich durch die spezielle Scout-Polsterung und die in Edelstahl gefassten Pedale aus. Zu den Preisen macht Skoda noch keine Angaben. Zu den Händlern soll der Fabia Scout im Mai rollen.

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Manuel Dohr

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