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Skoda Karoq (2017)

Alle Infos, Marktstart, Preise zum Yeti-Nachfolger

Skoda Karoq Erlkönig 44 Bilder

Skoda wird Ende 2017 den Nachfolger des Yeti auf den Markt bringen. Der Skoda Karoq basiert auf dem modularen Querbaukasten (MQB A1) und könnte seine Publikumspremiere auf der IAA im Herbst 2017 feiern. Jetzt gibt es die ersten technischen Infos und Daten zum kleinen SUV.

28.04.2017 Holger Wittich 3 Kommentare

Neuer Skoda Karoq ist 107 Millimeter länger als der Yeti

Mit dem kleinen SUV vervollständigt der VW-Konzern sein SUV-Portfolio auf dieser Plattform, auf der auch der Seat Ateca und der kommende VW T-Roc aufbauen. Der Skoda Karoq wird im Vergleich zum Yeti in der Länge um 107 Millimeter zulegen. Die Breite wächst um 48 Millimeter, die Höhe reduziert sich um 77 Millimeter. Dadurch nimmt der Platz für Passagiere und Gepäck deutlich zu – und kann dank der optionalen hinteren Vario-Flex-Sitzbank (verschieb- und ausbaubar) noch erweitert werden. Alle technischen Daten finden Sie in unserer Tabelle.

Skoda Karoq Erlkönig
Der neue Skoda Karoq quasi ungetarnt erwischt.

Optisch übernimmt der neue Skoda Karoq (hier gehts zur ersten Mitfahrt) die Designsprache des Kodiaq. Auf den ersten ungetarnten Erlkönig-Bildern ist der Look gut zu erkennen. Der kleine SUV erhält die Skoda-typischen zackigen Sicken, die schmalen eckigen Heckleuchten und den bekannten Grill mit den flankierenden schmalen Scheinwerfern. Ab der mittleren Ausstattungslinie sind LED-Scheinwerfer und –Lampen erhältlich.

Die Radkästen des Viertürers sind ausgestellt, die Gürtellinie verläuft leicht ansteigen, die obere Fensterlinie neigt sich etwas. Dadurch entsteht ein durchaus dynamischer Eindruck.

Skoda Karoq Schriftzug
Der Schriftzug des neuen SUV KAroq: Der Name leitet sich von den Ureinwohnern von Kodiak Island ab, die Autos in ihrer Sprache "Kaa'raq" nennen.

Zweiliter-TDI kommt neu im Skoda Karoq

Dynamik bringt vor allem der neue 2,0-Liter-TDI mit 190 PS, 400 Nm Drehmoment und serienmäßigem Allrad. Während alle anderen Aggregate wahlweise mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe gekoppelt sind und es optional das 7-Gang-DSG gibt, erhält der Top-Karoq das DSG serienmäßig. Gegen Aufpreis kann der Fahrer ab der Ausstattungslinie „Ambition“ eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Normal“, „Sport“, „Eco“ und „Individual“ ordern. Einen Offroad-Modus gibt es für das 4x4-Modell zusätzlich.

Erlkönig VW T-RErlkönig VW T-Rococ
MQB-Partner: Das ist der VW T-Roc. Er basiert auf der gleichen Plattform wie der Karoq.

Als weitere Besonderheit im Motorenportfolio gilt der 1,5-Liter-Vierzylinder-TSI mit 150 PS. Er verfügt über eine aktives Zylindermanagement (ACT), bei dem sich der zweite und dritte Zylinder kurzfristig abschalten, wenn ihre Leistung nicht benötigt wird. Dadurch spart der Motor bis zu 0,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer ein.

Karoq1,0 TSI1,5 TSI1,6 TDI2,0 TDI2,0 TDI
Leistung:115 PS (85 kW)150 PS (110 kW)115 PS (85 kW)150 PS (110 kW)190 PS (140 kW)
Drehmoment:175 Nm250 Nm250 Nm340 Nm400 Nm
V-max::187 km/h204 km/h188 km/h207 km/h211 km/h
0 - 100 km/h:10,6 s8,4 s10,7 s8,9 s7,8 s
Verbrauch:5,3 l / 100 km5,1 l / 100 km4,5 l / 100 km4,4 l / 100 km5,3 l / 100 km
CO2:123 g / km119 g / km118 g / km115 g / km138 g / km
Getriebe:Man. 6-Gang o. 7-Gang-DSGMan. 6-Gang o. 7-Gang-DSGMan. 6-Gang o. 7-Gang-DSGMan. 6-Gang o. 7-Gang-DSG7-Gang-DSG
Antrieb:FrontFrontFrontFrontAllrad
Länge:4.382 mm4.382 mm4.382 mm4.382 mm4.382 mm
Breite:1.841 mm1.841 mm1.841 mm1.841 mm1.841 mm
Höhe:1.605 mm1.605 mm1.605 mm1.605 mm1.605 mm
Radstand:2.638 mm2.638 mm2.638 mm2.638 mm2.630 mm
Kofferraum:521 l / 1.630 l521 l / 1.630 l521 l / 1.630 l521 l / 1.630 l521 l / 1.630 l
Kofferraum*:479 - 588 l / 1.810 l479 - 588 l / 1.810 l479 - 588 l / 1.810 l479 - 588 l / 1.810 l479 - 588 l / 1.810 l
*mit Vario-Flex-Sitzbank

Karoq bietet volldigitalisiertes Cockpit

Zur Unterstützung des Fahrers bietet Skoda für den Karoq diverse Assistenzsysteme an, so ist ein adaptiver Abstandsassistent (ACC), der auch eigenständig bremst, an Bord. Zudem ein Berganfahrassistent und ein Emergency Assist, der bei drohender Fahruntüchtigkeit des Fahrers eingreift. Außerdem: Spurhalteassistent (Lane Assist) und Verkehrszeichenerkennung. Serienmäßig verfügt der Karoq auch über einen Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion mit vorausschauendem Fußgängerschutz. Optional stehen noch der Blind Spot Detect und der Ausparkassistent Rear Traffic Alert in der Preisliste.

Der Fahrer schaut im Skoda Karoq übrigens auf ein volldigitales Instrumentenpanel mit vier Anzeigen-Layouts:

  • Das Classic-Layout mit Drehzahlmesser und Tacho jeweils als Rundinstrument rechts und links im Display. Der Bereich dazwischen ist individuell gestaltbar – zum Beispiel mit der Anzeige des laufenden Unterhaltungsprogramms oder der Navigationskarte, in die zusätzlich hereingezoomt werden kann.
  • Das Digital-Layout bietet eine Hauptanzeige über die gesamte Displaybreite – angezeigt werden können hier zum Beispiel das laufende Musikprogramm oder die Navigationskarte. Darunter und darüber bleibt Platz für kleine digitale Anzeigen. Beispielsweise die gefahrene Geschwindigkeit, die Schaltempfehlung, die Verkehrszeichenerkennung, die verbleibende Restfahrstrecke, die Entfernung zum nächsten Abzweig auf der programmierten Route oder die bereits zurückgelegte Fahrstrecke.
  • Das Infoprofile-Layout, bei dem der mittlere Bereich des Displays mit einer großen Anzeige belegt wird. Zum Beispiel der Navigationskarte. Rechts, links und oberhalb der Karte ist Platz für individuelle Zusatzinformationen. Das kann die gefahrene Geschwindigkeit, die Navigationsvorschau mit Piktogrammen, die gewählte Fahrstufe, die Verkehrszeichenerkennung (z. B. Tempolimit) oder die Fahrzeit sein, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.
  • Das Reduced-Layout, das zwei ausgewählte digitale Informationen groß anzeigt. Das können beispielsweise die gefahrene Geschwindigkeit und die verbleibende Reichweite sein. Zusätzlich werden oben und unten im Display beispielsweise die genannten Grundinformationen (Uhrzeit usw.). Mit aktiver Navigation-Zielführung werden in der Mitte auch die Navi-Pfeile gezeigt.


Skoda Karoq kostet ab 21.000 Euro

Die Besonderheit hier: Die Layouts geben nur den Rahmen vor, per Scroll-Button lassen sich die Anzeigen für jeden Bereich des Bildschirms individualisieren. Für weitere Unterhaltung und Assistenz sorgt das Skoda Connect-System mit Online-Verkehrsinformation, automatischem Notruf und Fahrzeugfernzugriff. Des Weiteren ist ein Navigations-Infotainmentsystem optional ab Ambiente mit 9,2 Zoll großem Bildschirm erhältlich. Zusätzlich bietet Skoda noch eine Gestensteuerung für ausgewählte Funktionen wie Lautstärkenregelung oder Annahme von Telefonanrufen an.

Übrigens: Der Name Skoda Karoq leitet sich, wie schon beim Skoda Kodiaq von den Ureinwohnern von Kodiak Island vor der Südküste Alaskas ab. Die Ureinwohner des Stamms Alutiiq nennen Autos inihrer Sprache „Kaa’raq“. Als "Ruq“ wird dabei der Pfeil benannt, de rauch im Skoda-Logo zu finden ist. Preislich dürfte sich der neue Skoda Karoq bei rund 21.000 Euro starten.

Skoda Neuheiten bis 2023Alle Infos zu Polar, Karoq und Kodiaq Coupé
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Was für eine Meldung und dann nur ein Bild was auch am Computer entstanden. Habt ihr keinen Geist mehr.

Bobo amus 26. April 2017, 18:41 Uhr
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