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Skoda Neuheiten 2013

Upgrades, Facelifts und eine Neuheit

Skoda Rapid Spaceback Foto: Christian Schulte 34 Bilder

Mit dem neuen Octavia, dem Rapid Spaceback und Facelifts von Superb und Yeti läutet Skoda im nächsten Jahr seine Modelloffensive ein.

26.10.2012 Stefan Cerchez

Nein, in Mladá Boleslav ist man kein Freund von Showcars, Effekten oder einer nischenorientierten Modellstrategie. Die Autos aus der böhmischen 44.000-Einwohner-Stadt besetzen nur die erfolgversprechendsten Segmente und sind stilistisch eher zurückhaltend modelliert - neben der bewährten VW-Technik unter dem Blech sicherlich ein Grund für den Erfolg der Marke Skoda.

Nun erweitern die Tschechen erstmals seit dem Start des Superb Combi vor drei Jahren ihr Angebot - mit dem Rapid, einer kompakten Stufenheck-Limousine, die zwischen den Typen Fabia und Octavia angesiedelt ist und von den Abmessungen her in die Fußstapfen der ersten Octavia-Generation tritt. Da der Octavia selbst sich künftig in Richtung Mittelklasse orientieren wird, sehen die Skoda-Strategen hier noch Raum für eine weitere Baureihe.

Skoda Rapid kommt auch als Kombi

Der Skoda Rapid tritt zunächst ausschließlich mit Stufenheck und großer Heckklappe an und wird ab dem 20. Oktober in Deutschland verkauft - zu Preisen ab 13.990 Euro und mit einem Diesel- und drei Benzinmotoren (Basis: Dreizylinder), die zwischen 75 und 105 PS leisten. Während antriebsseitig also Bescheidenheit angesagt ist - nicht zuletzt, um den Respektabstand zum Octavia zu wahren -, ist eine weitere Karosserievariante des Rapid schon beschlossene Sache: der Kombi - pardon - Spaceback. So lautet zumindest der Arbeitstitel für die zweite Version, die schon Mitte 2013 kommt.

Konzeptionelles Vorbild für den Rapid Spaceback ist der Audi A3 Sportback - der Skoda soll wie sein nobler Cousin aus Ingolstadt nicht den Nutzwert im Fokus haben, sondern mit geringerer Gesamtlänge und kürzerem hinteren Überhang einen eigenständigen und dynamischeren Auftritt pflegen. Skoda-Chef Winfried Vahland verspricht uns eine frische Mischung aus Kombi, Coupé und Schrägheck. Also ausnahmsweise doch ein Nischenmodell? Durch den verkürzten Heckbereich wird der Spaceback jedenfalls - ganz entgegen der üblichen Kombi-Art - mit demselben Kofferraumvolumen wie die Limousine antreten. 550 Liter sind aber auch nicht zu verachten.

Skoda Octavia feiert auf dem Genfer Autosalon Premiere

Trotzdem bleibt es bei dem üblichen Aufpreis von rund 1.000 Euro gegenüber dem normalen Skoda Rapid (Grundpreis Spaceback: knapp 15.000 Euro). In dieser Größenordnung dürfte sich auch die Differenz bei den beiden Varianten des neuen Skoda Octavia bewegen, die ihre gemeinsame Premiere auf dem Genfer Autosalon Anfang März 2013 feiern werden. Die dritte Generation des Octavia basiert wie VW Golf und Seat León auf dem modularen Querbaukasten (MQB) von VW und wird sich daher konstruktiv wie ausstattungsseitig vom Nachrücker Rapid, aber auch von der Konkurrenz außerhalb des Konzerns absetzen.

Dazu wächst der Neue bei Radstand, Länge und Breite um einige Zentimeter und damit schnurstracks der Mittelklasse entgegen. Der Innenraum wird passend dazu mit hochwertigeren Materialien ausstaffiert, und es gibt eine Auswahl der wichtigsten Assistenzsysteme sowie aktualisierte Infotainment-Geräte - beides bisher ein Manko im Skoda Octavia.

Derart aufgerüstet, kann der Bestseller von Skoda in Zukunft eine neue Referenz ins Visier nehmen - Golf war gestern, das Vorbild heißt künftig Passat.

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