Allerdings werde der Wagen erst Ende 2009 erstmals gezeigt und Anfang 2010 auf den Markt kommen, sagte Deutschlandchef Alfred E. Rieck.
Starten wird der Superb am 5. Juli ausschließlich als Viertürer, der mit seinem neuartigen Twindoor-Konzept für die Kofferraumklappe die Grenzen zwischen Limousine und Fließheck verwischt. Auf Knopfdruck lässt sich dort wahlweise die Blechklappe mit oder ohne Rückscheibe öffnen. Dahinter verbirgt sich ein Kofferraum von 565 Litern, der durch Umklappen der Rückbank auf 1.670 Liter erweitert werden kann. Die Superb-Limousine soll Anfang Juli zu Preisen ab 22.990 Euro bei den Händlern stehen. Das sparsamste Modell ist den Angaben zufolge der verbrauchsoptimierte Superb Greenline für 24.890 Euro, dessen 105 PS-Diesel mit 5,1 Litern auskommt (CO2-Ausstoß: 136 g/km).
Bereits für kommendes Jahr kündigte Rieck eine Serienfassung des kleinen Geländewagens Yeti an, der vom Kompaktvan Roomster abgeleitet werden soll. Und auch für das untere Ende der Modellpalette hat Rieck noch einen Wunsch offen: "Ein kleines Auto unterhalb des Fabia würde gut in unser Programm passen."






