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Bald zu kaufen - Skoda Superb Combi

Angriff auf die Mittelklasse-Kundschaft

Skoda Superb Combi Foto: Skoda 28 Bilder

Das Flaggschiff Superb gibt es nun auch als Kombi. Nicht nur dessen riesiger Kofferraum soll die Kunden überzeugen.

22.11.2009 Jens Katemann Powered by

Skoda wird immer selbst­bewusster. Neue Modelle mit prägnantem Design und moderner Technik wie Doppel­kupplungsgetriebe oder eine elektrisch zu öffnende Heck­klappe sorgen für Rückenwind.

Mehr Stauraum als der Skoda Superb Combi bietet nur das Mercedes E-Klasse T-Modell

Nach dem Skoda Yeti im SUV-Seg­ment mischt nun der Skoda Superb Combi die Mittelklasse auf. Und auch dort wird sich die Konkurrenz warm anziehen müssen. Denn den Skoda Superb Combi gibt es als Basisbenzi­ner 1.4 TSI mit 125 PS bereits ab 23.950 Euro - er ist nur 700 Euro teurer als die Limousine. Zum Vergleich: Ein VW Passat Variant mit dem gleichen Mo­tor kostet ab 26.275 Euro, für einen Ford Mondeo Turnier mit gleicher PS-Zahl muss man 24.000 Euro anlegen. Großes Plus des Skoda Superb Com­bi : Er bietet mit 633 bis 1.865 Liter das üppigste Kofferraum­volumen in der Klasse. Mehr Stauraum hat man nur im Mercedes E-Klasse T-Modell, doch das kostet fast 20.000 Euro extra.

Einzig der hohe Spritverbrauch stört beim Skoda Superb Combi

Dass sich der Skoda Superb Combi (der Skoda Superb Combi im Fahrbericht) nicht verstecken muss, zeigt sich schon auf den ersten Kilo­metern. Bereits mit dem ge­fahrenen Basisbenziner wirkt das über 4,80 Meter lange Raumschiff ausreichend moto­risiert. Selbst bei nicht allzu temperamentvoller Fahrweise zeigt der Bordcomputer jedoch einen Durchschnittsverbrauch von rund neun Litern an. Das sind etwa zwei Liter mehr als vom Hersteller angegeben. Ansonsten haben die Verant­wortlichen aber nicht zu viel versprochen. Das überarbeite­te Fahrwerk - bei der Limousi­ne war die Stuckerneigung kri­tisiert worden - ist spürbar stärker auf Komfort ausgelegt, ohne dabei die für die Klasse hohe Fahrdynamik zu verlie­ren. Auf diese harmonischere Abstimmung wird auch die Li­mousine im laufenden Produk­tionsprozess umgestellt.

Für den Skoda Superb Combi gibt es zehn Motor-Ge­triebekombinationen

Zum Verkaufsstart im Januar stehen zehn Motor- und Ge­triebekombinationen zur Verfü­gung. Der 1.4 TSI kann nur mit Handschaltung bestellt wer­den. Der 1.8 TSI ist dagegen auch mit Doppelkupplungse­triebe (DSG) oder Allradantrieb erhältlich. Als stärksten Benzi­ner hat Skoda darüber hinaus einen allradgetriebenen 3.6 FSImit 260 PS im Angebot, den es nur mit DSG gibt. Bei den Dieselmotoren kann der Kunde zwischen zwei Leistungsstufen des 2.0 TDI wäh­len. Auch für den Selbstzünder sind Allradantrieb und DSG bestellbar.

Sparsame Greenline-Version des Skoda Superb Combi kommt 2010

Den neuen 1.6 TDI von VW wird es erst ab Som­mer 2010 geben. Mit ihm plant Skoda dann zudem eine be­sonders spritsparende Green­line-Variante. Mit dem Skoda Superb Combi halten auch neue Ausstattungs-High­lights Einzug. So wird bei Skoda erstmals ein Panorama-Glasdach angeboten, das sich wie die Heckklappe gegen Auf­preis elektrisch öffnen lässt. Größter Vorteil des neuen Modells ist aber der große, variable Laderraum. Die Sitz­flächen der Rücksitze lassen sich senkrecht hochklappen, so dass eine fast ebene Lade­fläche entsteht. Große Familien werden zudem das üppige Platzangebot im Fond zu schätzen wissen.

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