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Skoda Superb Combi

Der Lademeister

Skoda Superb Combi Foto: Ivo Heric 12 Bilder

Fast zwei Kubikmeter fasst der Laderaum des neuen Skoda Superb Combi, ein Bestwert im Segment. Doch der große Skoda hat noch viel mehr zu bieten.

23.06.2015 Heinrich Lingner

Europa ist der Kombi-Kontinent, die Liebe zu großen Steilheckwagen, die die Vorteile von Limousine und Lieferwagen verbinden, ist nur hier so ausgeprägt. So sind in Deutschland rund 70 Prozent aller verkauften Mittelklassewagen Kombis. Beim Superb der Vorgängerbaureihe war der Anteil sogar noch größer (rund 90 Prozent), natürlich bekommt der neue Skoda Superb ebenfalls eine Kombivariante. Die erscheint etwas später auf dem Markt als die Limousine, wird auf der IAA im Herbst ihre Messepremiere erleben und bereits im September bei den Skoda-Vertragshändlern stehen.

Nun zeigt Skoda die ersten offiziellen Bilder des Skoda Superb Combi, wie er nach bewährter Skoda-Nomenklatur heißen wird, und nennt ein paar Eckdaten, die zeigen, dass es einige Gründe gibt, sich auf den großen Skoda zu freuen.

Skoda Superb Combi fasst 1.950 Liter

Auch bei einem großen Kombi muss man nicht mit den Sekundärtugenden beginnen. Zunächst einmal ist der Skoda Superb Combi ein elegantes, schönes Auto, gut vorstellbar, dass Interessenten ihn wählen, weil sie ihn nicht nur praktischer, sondern auch hübscher finden. Die Proportionen stimmen, ebenso wie die Limousine ist der Combi länger und breiter als der Vorgänger, und es passt mehr rein.

Das maximale Ladevolumen ist in der Mittelklasse rekordverdächtig: 1.950 Liter fasst der Superb bei umgelegten Rücklehnen, das ist deutlich mehr als die Konkurrenz wie Ford Mondeo oder Opel Insignia zu bieten hat, nur das T-Modell der Mercedes E-Klasse hat ein ähnliches Volumen.Selbst bei hochgestellten Fondlehnen bietet der Kofferraum immer noch mehr als genug Kapazität für den Familien-urlaub.

Simply-Clever im Skoda Superb Combi

Dazu kommen die zahlreichen markentypischen Simply-Clever-Ideen. Fünf davon sind Combi-spezifisch und allesamt im Kofferraum zu finden: das praktische Push-Rollo zur Laderaumabdeckung, die automatische Rollo-Entriegelung, der variable Doppelboden, die flexible Ablagetasche sowie die Ablagen für den demontierten Dachträger.

Ebenso üppig wie bei der Limousine ist der Lebensraum für die maximal fünf Insassen, Kniefreiheit und Innenbreite haben Oberklasseniveau. Nicht so die Preise; die stehen zwar noch nicht fest, doch wer sich am Vorgänger orientiert, dürfte nicht so ganz falsch liegen: Da kostete der Combi 1.000 Euro mehr als die entsprechende Limousine.

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