Der neue Skoda Superb Combi misst wie sein Limousinen-Bruder 4,84 Meter in der Länge und 1,82 Meter in der Breite. Durch die neue Dachlinie legt der Combi in der Höhe allerdings um rund sieben Zentimeter auf 1,51 Meter zu.
Skoda Superb Combi auf der IAA: Bis zu 1.865 Liter Kofferraum
Ist die Limousine mit einem Ladevolumen zwischen 565 und 1.670 Liter schon recht schluckfreudig, so legt der Skoda Superb Combi noch einen drauf. Das normale Ladevolumen beträgt 633 Liter, wird die Rückbank umgelegt, so fasst der Superb Combi bis zu 1.865 Liter.
Die Innenausstattung des fünftürigen Combi ist mit der Limousine (Skoda Superb im Test ) identisch. Neu am Combi ist allerdings die auf Wunsch elektrisch öffnende und schließende Heckklappe. Nach dem Öffnen der Klappe verschiebt sich das Rollo automatisch in die mittlere Position und schafft somit mehr Raum für das Be- und Entladen. Eine niedrige Ladekante und ein Kofferraumboden, der sich bei offener Heckklappe bis über den Stoßfänger hinausziehen lässt, soll das Verladen vor allem von sperrigen Gegenständen erleichtern. Wewiteres pfiffiges Combi-Detail: eine abnehmbare Leuchte auf der linken Seite des Kofferraums, die bei Bedarf als Taschenlampe eingesetzt werden kann. Auf Wunsch sorgt außerdem ein Panoramaschiebedach für luftige Atmosphäre im Innenraum. Bei starker Sonneneinstrahlung kann man das Panoramadach mit einem Schutzrollo schließen. Neu ist auch die Dachantenne in Flossenform.
Der stärkste Skoda Superb Combi bringt es auf 260 PS
Auf der Antriebseite stehen drei Benziner und zwei Diesel zur Wahl. Der 1.4 TSI bringt es auf 125 PS, der 1.8 TSI kommt auf 160 PS und Top-Benziner ist der 3,6-Liter FSI mit 260 PS. Bei den Selbstzündern findet sich ein Zweiliter-Pumpe-Düse-TDI mit 140 PS und ein Zweiliter-Common-Rail-TDI mit 170 PS. Der 1.8 TSI und der 2.0 TDI-CR können optional mit Allradantrieb geordert werden, der 3.6 FSI trägt den Allradantrieb serienmäßig.
Preise für den Skoda Superb Combi wurden noch nicht genannt.






