Die zweite Generation der eleganten Limousine soll mit ihrem großzügigen Raumangebot an der Spitze der oberen Mittelklasse stehen. In der Länge legt der Superb im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal um 35 Millimeter auf 4,838 Meter und in der Breite um 18 Millimeter auf 1,783 Meter zu. Die Höhe beträgt 1,461 Meter, der Radstand raumspendende 2,761 Millimeter. Neu ist auch die Karosserieform: statt als konventionelle Stufenhecklimousine kommt der Superb quasi als Fließheckmodell mit großer, zweigeteilter Heckklappe daher. Je nach Bedarf öffnet diese halb oder ganz, mit oder ohne Scheibe. Darunter lauern 565 Liter Stauraum, maximal erweiterbar auf 1.670 Liter.
Drei Benziner, drei Diesel
Das Motorenangebot für den Superb umfasst künftig drei Otto- und drei Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 105 PS bis 260 PS. Zum Repertoire sollen ein 1.4 TSI mit 125 PS, ein 1.9 TDI mit 105 PS, ein 1.8 TSI mit 155 PS sowie ein 3.6 FSI als Top-Motor gehören. Als weitere Diesel sind ein 2.0 TDI mit Pumpe-Düse und 140 PS sowie ein Zweiliter-TDI mit Common-Rail und 170 PS eingeplant. Letzterer soll auch als 4x4 mit DSG angeboten werden. Geschaltet wird je nach Motorversion mit Schalt- und Automatikgetrieben. Der V6 kommt generell mit DSG und Allradantrieb.
Neben dem Adaptive Frontlight System wird der Superb nun unter anderem mit einer neuen elektronisch geregelten Klimaanlage, einem Navigationsgerät mit Touch Screen und einer automatischen Einparkhilfe angeboten. Außerdem setzt Skoda auf Sicherheit: Der Superb trägt bis zu neun Airbags. Zudem stellt Skoda die Limousine in Genf auch als umweltfreundliche Greenline-Version vor. Der Superb soll Anfang Juli zu Preisen ab 22.990 Euro bei den Händlern stehen.






