Der kantige Allradler wird sich der Technik des VW Tiguan bedienen und soll im Werk in Kvasiny gebaut werden. Bereits auf dem Genfer Automobilsalon im März soll der Yeti der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Voll geländetaugliches SUV
Damit erweitert Skoda seine Modellpalette um eine fünfte Baureihe. Der Name bleibt mit dem der auf dem Genfer Automobilsalon 2005 präsentierten Studie identisch. Die Tschechen betonen, dass es sich beim Yeti um einen voll geländetauglichen SUV handeln soll.
Ob die Idee eines Pickups auf Yeti-Basis realisiert wird, ist derzeit allerdings noch unklar: Auf der IAA 2005 hatte Skoda eine weitere Yeti-Studie präsentiert, die dank ihres variablen Dachsystems mit zwei Dachhälften die Verwandlung in ein Cabrio und in einen Pickup erlaubte.
Dabei konnte das Hardtop in ein spezielles Fach im Kofferraumboden verstaut werden, das aufgerollte Softtop fand Platz zwischen den Sitzen. Die hinteren Scheiben waren dank eines Stecksystems ebenfalls demontierbar und fanden ihren Platz in der Seitenwandverkleidung.
Die beiden hinteren Notsitze der Yeti-Studie ließen sich umklappen, wodurch eine ebene, mit Längsrillen und rutschfestem Gummiprofil versehene Ladefläche entstand.
Offizielle Bilder zum kommenden Serienmodell ließ man sich bei Skoda noch nicht entlocken. Das Serienfahrzeug soll sich jedoch eng an die 2005 präsentierte Studie anlehnen.




