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Skoda-Zukunftsfahrplan

Tschechen setzen auf SUV

Skoda Superb, Abnahmefahrt Foto: Skoda 12 Bilder

Skoda-Chef Winfried Vahland will den Absatz der Tschechen bis 2018 auf 1,5 Millionen Autos jährlich hochtreiben. Neben den Bestsellern Fabia und Octavia sollen vor allem neue SUV die entsprechenden Stückzahlen beisteuern.

17.12.2014 Uli Baumann

Die Erfolgsmodelle Fabia und Octavia haben die Tschechen bereits renoviert und erfolgreich am Markt lanciert. Entsprechend besteht hier wenig Handlungsbedarf. Der Fabia wird so ohne RS-Modell auskommen müssen, für den Octavia kann sich Skoda-Chef Vahland die Adaption der neuen Dreizylinder-Motoren vorstellen.

Skoda mit neu sortierter SUV-Palette

Kurz vor dem Marktstart steht der neue Skoda Superb. Nach seiner Premiere auf dem Genfer Autosalon wird der große Tscheche im Mai 2015 in den Handel kommen. Auf Basis des MQB streckt sich der Superb im Radstand um 80 mm bei nahezu unveränderter Außenlänge und bietet noch mehr Platz im Innenraum wie bisher. Das Kofferraumvolumen unter den nun einteiligen Heckklappe wächst auf 625 Liter. Wer die Rücksitzlehnen umklappt erhält im Skoda Superb sogar 1.760 Liter. Noch mehr Platz bietet dann der Superb Combi, der im September 2015 nachgeschoben wird. Bereits fest eingeplant ist von diesem dann auch eine Scout-Variante mit Allradantrieb, Karosseriebeplankung und höhergelegtem Fahrwerk.

Kein RS-Modell vom Superb

Wer auf mehr Luxus steht wird mit einer speziellen L&K-Ausstattung für den Superb bedient. Sportliche Naturen werden mit einer Monte Carlo-Ausstattung, wie sie für alle Baureihen kommen wird, bedient. Zudem wird der Superb der erste Skoda sein, der mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgerüstet wird. Dieser wird aus dem Passat übernommen. Ein echtes RS-Modell vom Superb wird es dagegen nicht geben.

Dafür steht die Fortschreibung der Roomster-Geschichte fest. Die Neuauflage wird sich am neuen VW Caddy bedienen. Komplett umgekrempelt wird das SUV-Angebot, das bislang nur aus dem Yeti besteht. Neu ins Angebot rückt 2016 der Skoda Snowman, der vom Tiguan XL abgeleitet wird, rund 4,60 Meter lang ist und auch als Siebensitzer angeboten werden wird.

Kleiner SUV baut auf dem Polo auf

Darunter sieht Skoda-Chef Vahland noch Platz für SUV-Modelle mit 4,35 und 4,20 Metern Länge. Das heißt der Yeti wird etwas wachsen um Raum für einen kleineren SUV zu schaffen. Dieser könnte auf dem Polo/Fabia aufbauen. Eine entsprechende Studie hatte VW schon mit dem T-Roc gezeigt. Die Tschechen beobachten dabei ganz genau die Crossover-Entwicklungen aus Frankreich. Eines aber stellt Skoda-Chef Winfried Vahland klar. Skoda baut keine Modelle ausschließlich für den europäischen Markt. Neue Autos müssen global funktionieren und auch auf anderen Märkten Stückzahlen bringen. Besonders im Visier hat Skoda dabei die GUS-Staaten und China.

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