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Slotcars

Heimrennen

Foto: k.A. 10 Bilder

Im Winter kein Fahrspaß mit Klassikern? Das muss nicht sein. Carrera und Scalextric bieten Slot-Car-Startsets mit historischen Rennwagen.

22.01.2007 Franz-Peter Hudek Powered by

Der Boom ist ungebrochen. Seit vor wenigen Jahren die wichtigsten Hersteller von Slot Cars im Maßstab 1:32 auch Automobil-Klassiker in ihr Programm nahmen, wächst der historische Fuhrpark Monat für Monat um zwei bis drei Modelle.

Große Auswahl für Fans und Einsteiger

Motor Klassik bilanziert derzeit rund 70 verschiedene 1:32-Fahrzeuge, von der AC Cobra bis zum VW Käfer, die alle kompatibel sind und auf den schwarzen Kunststoffpisten von Carrera, Ninco, Scalextric und SCX ihre schnellen Runden drehen. Den Einstieg in den Slot-Car-Spaß mit historischen Rennwagen erleichtern die beiden renommiertesten und ältesten Hersteller durch entsprechende Startpackungen.

Carrera – der Klassiker

Carrera, seit 1963 im deutschsprachigen Raum der Inbegriff für elektrische Autorennbahnen, offeriert aus der Evolution genannten 1:32-Reihe ein „Mille Miglia“-Startset mit Mercedes 300 SLR und Maserati A6 GCS sowie das hier vorgestellte „Le Mans Race“ mit Ferrari 512 BB und Porsche 935/78 in Martini-Farben. Im Gegensatz zu entsprechenden Sets mit modernen DTM- oder Formel 1-Rennwagen genießen Klassik-Slot-Cars einen gewaltigen Vorteil: Sie altern nicht, bleiben immer aktuell und sind zugleich attraktive Sammlerstücke.

community: Haben Sie auch eine Carrera-Bahn im Keller?

Scalextric – Rennbahn-Pionier aus England

Das Gleiche gilt auch für die Startpakete von Scalextric, dem Rennbahn-Pionier aus England, dessen Autos bereits 1959 durch die Kurven drifteten. Neben dem hier präsentierten Set „Classic Grand Prix“ mit einem Vanwall- und Maserati-Monoposto aus der Formel 1 von 1957 bieten die Briten noch das Set „Trans-Am“ mit Ford Mustang und Chevrolet Camaro aus den späten Sechzigern sowie ein Startpaket mit zwei bildschönen Ford GT 40 in unterschiedlichen Lackierungen an.

Tipps für Einsteiger

Slot-Car-Einsteiger sollten sich durch die Vielzahl der Systeme, Modellgrößen und hervorragenden Herstellern wie Fly und Revell (nur Fahrzeuge) nicht verwirren lassen. Die meisten hochwertigen Fertigmodelle gibt es im Maßstab 1:32 – also Hände weg von dem Carrera-Spielzeug „Go“ in 1:43. Auch digitale Systeme sind für den Klassik-Fan sicher kein Muss: Bis zu acht Autos auf der Zweispur-Piste und blitzschnell zu schaltende Fahrbahnwechsel erfordern allerhöchste Konzentration und führen ständig zu Kollisionen und Rennunterbrechungen.

Innovation aus Spanien

Neben Carrera und Scalextric bietet der spanische Hersteller Ninco ein sehr gutes Bahnsystem – sogar mit unterschiedlichen Haftwerten der Streckenteile, die Schnee- oder Offroad-Pisten simulieren. Zudem offeriert Ninco Startpakete ohne Autos mit bis zu 12,8 Meter langen Pisten, sodass die (extra zu bezahlenden) Autos frei gewählt werden können.

Der wichtigste Tipp zum Schluss: Startpackungen sind in der Summe ihrer Teile um mehr als die Hälfte günstiger als deren Einzelkauf. Also am besten gleich zwei davon kaufen.

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