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Smart droht neues Ungemach

Foto: Smart

Daimler-Chryslers Kleinwagensparte Smart droht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" noch tiefer in die Krise zu steuern. Smart habe bislang Verluste von 2,6 Milliarden Euro eingefahren, und in diesem Jahr sollten
Sanierungskosten von 1,2 Milliarden sowie ein Verlust von 400 Millionen Euro hinzukommen.

02.05.2005

Der Gesamtverlust dürfte nach den Angaben gegen Ende des Jahres noch über diesen 4,2 Milliarden Euro liegen. Denn der Verkauf des neuen Vier-Sitzers Smart Fourfour laufe extrem schlecht. Im ersten Quartal wurden nach Angaben des Blattes von dem Modell nur 14.500 Fahrzeuge verkauft. Damit sei das Absatzziel von 80.000 Fahrzeugen in diesem Jahr wohl nicht mehr zu erreichen.

Das Kleinwagensegment schrumpft, und die Konkurrenten offerieren hohe Rabatte, schreibt der "Spiegel" weiter. Smart steckt in einer strategischen Falle. Wenn die Marke nicht ebenfalls hohe Preisnachlässe gewährt, bleibt der Absatz weit unter Plan. Bietet Smart dagegen hohe Rabatte, würde dies die Vertriebskosten erhöhen. In beiden Fällen werde der Verlust über die bereits geplanten 400 Millionen Euro steigen.

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