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Smart Fourjoy auf der IAA

Smart-Viersitzer voraus

Smart Fourjoy Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 33 Bilder

Smart wagt sich wieder an den Viersitzer. Einen ersten Vorgeschmack liefert die Studie Smart Fourjoy, die auf der IAA in Frankfurt erstmals zu sehen sein wird.

05.09.2013 Uli Baumann

Zwischen 2004 und 2006 versuchte sich Smart schon einmal an einem Viersitzer. Da der Verkauf des Smart Forfour aber hinter den Erwartungen zurückblieb, wurde er wieder aus dem Modellprogramm gestrichen. Ab Ende 2014 wollen die Schwaben mit einem neuen Forfour erneut in diesem Segment angreifen. Einen ersten Ausblick auf den neuen Smart-Viersitzer gibt jetzt auf der IAA die Studie Smart Fourjoy.

Smart Fourjoy
Smart Fourjoy auf der IAA 2013 1:01 Min.

Smart Fourjoy mit Heckmotor und Hinterradantrieb

Mit einer Länge von 3,49 Meter, einer Breite von 1,98 Metern und einer Höhe von 1,49 Metern gibt sich die Neuauflage kompakt und satte 26 cm kürzer als der alte Forfour. Möglich macht dies die Umstellung auf Heckmotor und Hinterradantrieb. So übernimmt die Studie Smart Fourjoy den 55 kW starken Elektromotor aus dem Smart Electric Drive. Als Energiequelle dient eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 17,6 kWh, die sich an konventionellen Steckdosen in sieben Stunden, per Schnellladung in unter einer Stunde füllen lassen soll.

Bei der optischen Gestaltung knüpft der Smart Fourjoy nahtlos an die Studien Forus und Forstars aus 2012 an. Chrakteristisches Gestaltungsmerkmal am Smart Fourjoy ist wiederum die Tridionzelle, die die Passagierkabine einrahmt. Um den Aufbau transparent zu machen, verzichtet der Fourjoy auf Türen, Heckscheibe und Dach. Die fehlende B-Säule hingegen dürfte sich auch bis zur Serienfertigung nicht einfinden.

Smart Fourjoy mit vier Sitzen

Die Beleuchtungselemente an Front und Heck sind in LED-Technik ausgeführt. Als Gag und verlängerten Arm der elektrischen Mobilitätsphilosophie trägt der Smart Fourjoy zudem zwei elektrisch angetrieben Skateboards auf dem Dach.

Den Innenraum der Studie zieren vorne zwei scheinbar schwebende Sitzschalen. Im Fond dürfen sich die beiden Passagiere in eine gemeinsame Schale lümmeln. Für Konnektivität und Entertainment an Bord sorgen zwei, na, Smart-Phones.

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