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Smart geht nach USA

Foto: Schulte-Nextline

Update ++ Der Autokonzern Daimler-Chrysler will mit dem Smart Fortwo ab 2008 auf dem US-Markt antreten, das gab Konzern-Chef Dieter Zetsche am Mittwoch (28.6.) in Detroit bekannt.

28.06.2006

Ab Anfang 2008 wird das Nachfolgemodell des Smart Fortwo in den USA in drei Versionen erhältlich sein.

Den Exklusiv-Vertrieb des Fortwo legt Daimler-Chrysler in die Hände der UnitedAuto Group, Inc. Durch die Wahl bleibt der Vertrieb von Smart quasi unter Freunden. Chef der UnitedAuto Group ist Roger Penske. Der 69-Jährige, der zu den schillerndsten Persönlichkeiten der amerikanischen Rennsportszene gehört und seit Jahren auf der Forbes Liste der 400 vermögendsten Amerikaner auftaucht, ist Mercedes seit langem freundschaftlich verbunden. So war Penske eng mit dem 2004 verstorbenen ehemaligen Mercedes-Chef Helmut Werner befreundet, auch über Ilmor Motor waren Penske und Daimler-Chrysler geschäftlich verbunden.

Die in Michigan ansässige UnitedAuto Group hat angekündigt, bis Mitte 2007 ein Smart-Händlernetz in den USA und Puerto Rico aufzubauen. Ab 2008 soll der Smart dann an den Verkaufsstart gehen. Daimler-Chrysler rechnet mit einem Absatz von rund 20.000 Smart jährlich mit einem speziellen Focus auf die Metropolen an der Ost- und der Westküste.

Die UnitedAuto Group repräsentiert derzeit 173 Autohändler und gilt damit als zweitgrößte unabhängige Autovertriebsgesellschaft in den USA. 2005 verkaufte die Gruppe rund 178.000 Autos.

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