"Im vergangenen Jahr haben wir im Retail 134.800 Einheiten verkauft. Wenn wir dieses Niveau 2009 halten, können wir aus heutiger Sicht zufrieden sein. Wenn es mehr werden, umso besser", sagte Anders Sundt Jensen, Leiter Vertrieb und Marketing Smart.
Hohe Reservierung bedeuten wachsenden Absatz
Noch optimistischer ist Jensen für die USA. "Im vergangenen Jahr haben wir in den USA 24.600 Einheiten verkauft. Wir sind zwar auch nicht 100 Prozent konjunkturunanfällig, wollen dort aber dieses Niveau 2009 halten und wenn möglich ausbauen", sagte Jensen. Die hohe Zahl von Reservierungen deutet auf einen wachsenden Absatz in Nordamerika hin. "Die weltweiten Märkte sind derzeit sehr schwer einzuschätzen, vor allem die USA. Trotzdem gibt es gerade in diesem wichtigen Markt einen Hoffnungsschimmer: Wir haben mehr als 30.000 Reservierungen für einen Smart Fortwo vorliegen. Und das stimmt uns recht zuversichtlich."
Fünf weitere Stützpunkte in den USA
Deshalb werde Smart sein Vertriebsnetz in den USA weiter ausbauen. "2008 hatten wir in 35 US-Staaten 74 Stützpunkte, dieses Jahr werden etwa fünf weitere dazu kommen. Natürlich wollen wir dabei vor allem in den Metropolen weiter wachsen. Heute ist Los Angeles unser größter Markt, gefolgt von New York, Washington, San Francisco und Phoenix, Arizona."
Flexibel will Smart auf die labilen Autoabsatzzahlen reagieren. "Unser Produktionswerk in Hambach war 2008 gut ausgelastet - allerdings nur im Zweischichtbetrieb und ohne an Samstagen zu arbeiten. Wir haben hier also durchaus noch Flexibilität."




