Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Smart Times 2013

Viele bunte Smarties

Smart Times 2013 Foto: Achim Hartmann 17 Bilder

1.700 Fans aus 24 Ländern feierten im schweizerischen Luzern das weltweit größte Smart Treffen. auto motor und sport-Redakteur Thomas Fischer wohnte dem bunten Treiben bei.

01.11.2013 Thomas Fischer Powered by

Es ist fast wie beim Einzug der Nationen zur Eröffnung Olympischer Spiele, nur dass wir uns nicht in einem randvoll gefüllten Stadion befinden, sondern auf einem von hohen Bergen umsäumten Flugplatz in Buochs bei Luzern: 1.203 Smart und rund 1.700 Personen versammeln sich bereits seit den frühen Morgenstunden in Reih und Glied, um nachmittags in einem kilometerlangen Korso eine Schleife entlang dem malerischen Vierwaldstätter See zu drehen. Die Smart-Fahrer sind aus 24 Ländern angereist – nicht nur aus Deutschland, Österreich, Italien oder Slowenien, sondern sogar aus Argentinien, Australien, China und den USA.

Smart-Chefin Annette Winkler ist mit dabei

Smart-Fans aus aller Welt feiern sich und die Fahrzeuge der Marke drei Tage lang mit Ausfahrten, Paraden, Sport, Musik und Benzingesprächen. Der guten Stimmung vermag auch das just zum Startschuss für die Seeschleife aufziehende Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen und Sturmböen keinen Abbruch zu tun. Nicht mal die Teams im völlig blanken Smart Crossblade zucken zurück, als der Himmel seine Schleusen öffnet. Regencapes oder wasserfeste Motorrad-Kombis werden ausgepackt: Crossblader sind hart im Nehmen.

Im Führungsfahrzeug – einem Smart Roadster Coupé – an der Spitze des Feldes: Smart-Chefin Annette Winkler, die das Markentreffen zu einem offiziellen Smart-Event adelt. Sie ist das ganze lange Wochenende mit von der Partie, mischt sich tagsüber unters Volk, sitzt Probe, führt Smalltalk, signiert Smart-Devotionalien und moderiert abends die Bühnenshows, wenn die Preisträger diverser Concours-Kategorien geehrt werden. 

Smart Times 2014 an der portugiesischen Atlantikküste?

Es ist bereits das 13. Smart-Treffen in der 15-jährigen Geschichte der noch jungen Marke aus dem Hause Daimler. Zehn Jahre lang wurde das Meeting im österreichischen Zell am See zelebriert, seit drei Jahren wechseln die Veranstaltungsorte: Erst war Rimini (Italien) dran, dann Antwerpen (Belgien), nun gastieren die vielen bunten Smarties an einem der urigsten Orte der Schweiz. Die Smart-Community selbst bestimmt den jeweils nächsten Austragungsort, um den sich in Buochs diesmal drei Locations bewerben: das englische Seebad Brighton, Österreichs Hauptstadt Wien und Cascais an der portugiesischen Atlantikküste.

So beeinhaltet das Meeting auch drei Tage lang Wahlkampf um die Stimmen der Teilnehmer, aus dem am späten Samstag-abend lautstark umjubelt der portugiesische Badeort als Sieger und damit Veranstalter der smart times 2014 hervorgeht.  Mit Preisen dekoriert werden auch die von einer Fachjury gewählten Sieger in den Kategorien „Best Tuning & Performance“, „Best dressed“, „Car Media & Sound Pressure Level“ sowie „Design & Ästhetik“.  

Als moralische Sieger fühlen sich all jene, die im offenen Auto oder auf einem Smart E-Bike radelnd pudelnass, aber pudelwohl die See-Tour absolviert haben. Spät nachts ziehen sich alle todmüde in ihre Campingzelte auf dem Grün des Flugfelds zurück. Das Frühstück am nächsten Morgen wird auf der Heckklappe des Smart Fortwo serviert.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote