Smart
US-Crash plus Warnung
Der Daimler-Stadtflitzer Smart Fortwo ist bei seinem ersten umfangreichen Sicherheitscheck in den USA trotz guter Noten in einem Punkt auf Bedenken gestoßen.
Bei einem Seitenaufprall habe sich die Fahrertür geöffnet; dies berge die Gefahr, dass nicht angeschnallte Insassen aus dem Wagen geschleudert werden könnten, sagte ein Sprecher der staatlichen US-Prüfbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) am Freitag (4.4.) in Washington auf Anfrage. Der Smart Fortwo habe aber dennoch beim Seitenaufprallschutz die Maximalwertung von fünf Sternen bekommen.
Die Behörde testete den seit Mitte Januar auch in Amerika angebotenen Kleinstwagen aufgrund der großen Kundennachfrage auf Herz und Nieren. Wegen des steigenden Interesses auch der US-Bürger an benzinsparenden kleinen Autos wollte die NHTSA ihre Testergebnisse so schnell wie möglich präsentieren.
Für den Schutz bei einem Frontalcrash des Smart bekam die Fahrerseite vier und die Beifahrerseite drei von fünf möglichen Punkten. Die Stabilitätskontrolle beendet der Kleinstwagen ebenfalls mit drei Punkten. Ein Daimler-Sprecher in Stuttgart sagte, das Auto sei routinemäßig getestet worden. Einen speziellen Auslöser habe es nicht gegeben.













































